Hinzukommen war fast ein Abenteuer, weil der Zug von Köthen nach Halle ausfiel. Die liebe Frau Nordhoff opferte ihre kostbare Zeit und fuhr uns mit dem Auto nach Halle, wo wir rechtzeitig in die Regio nach Weimar einsteigen konnten. Pünktlich erreichten wir Weimar. Am überfüllten Bahnsteig konnten wir Frau Symanowski von der EJBW nicht sehen. Als wir schon in der Bahnhofshalle standen kam sie uns entgegen. Die vorletzte Hürde dieser Vortragsreihe stand hinter uns!!! Ich wunderte mich selbst in Weimar angekommen zu sein.
Nachdem wir die Technik ausprobiert hatten, begaben wir uns zur Kantine zum Mittagessen. Um 13 Uhr sollte die Veranstaltung beginnen. Einige Minuten haben wir gewartete, denn Anwesenden aus Jena noch kommen wollten.
Das Thema Schindler interessiert und fasziniert große und kleine, und daher lauschten sehr aufmerksamen die 40 Zuhörer, die trotz des Bahnstreiks gekommen waren.
Viele Fragen wurden gestellt, dann kam die Kaffeepause, die Ausstellungseröffnung, die Führung. Um 16 Uhr erklärte ich das letzte Dokument und bedankte mich für die Aufmerksamkeit rechtherzlich.
Vielen Dank Frau Symanovski, Frau Ilmer und Ehepaar Symanovski, die uns so freundlicherweise nach Jena fuhren, damit wir in den ICE nach Erlangen einsteigen konnten. Da es noch viel zeit gab, fuhr uns Herr Symanovski durch die Stadt und zeigte uns die Sehenswürdigkeiten.
Jetzt sitzen wir im Zug Richtung Erlangen, wo auf mich morgen die letzten zwei Veranstaltungen dieser Vortragsreihe im Frühjahr warten.
Aus dem Tagebuch einer Autorin, die zwischen den Welten pendelt.