Donnerstag, 31. Januar 2019

Vortragsreihe von Prof. Erika Rosenberg. Termine Frühjahr und Herbst 2019 In Europa und USA. Ciclo de conferencias de la Prof.Erika Rosenberg en Europa y USA 2019. Schedule of lectures of Prof. Erika Rosenberg in the world.

Wie jedes Jahr halte ich zwei lange Vortragsreihen in Europa und USA. Interessierte Veranstalter können mich unter erosenberg24@gmail.com oder erosenberg@fibertel.com.ar oder unter Whats app  

0054911 4420 0506 erreichen

Meine Themen: Emilie und Oskar Schindler, Schindler und seine unbekannte Helfer und Gegner, Die Wahrheit über den Schindlers berühmter durch Yad Vashem beschlagnahmte Koffer, Ausstellung aus dem Schindler Nachlass, Tagungen, Fortbildungsseminare, Workshops. Papst Franziskus, Jorge Mario Bergoglio aus Buenos Aires, Carl Lutz und die Rettung ungarischer Juden vor dem Holocaust, eine Rettungsaktion, Nazis in Argentinien, die Rattenlinie, Che Guevara, die lateinamerikanische Leidenschaft der 60er. u.a.

Lesereihe aus meinen Büchern:1."Ich, Emilie Schindler"2."Ich, Oskar Schindler"3."Oskar Schindler. Seine unbekannte Helfer und Gegner"4."Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr"5."Carl Lutz und die Rettung ungarischer Juden vor dem Holocaust"In Vorbereitung  Leben und Wirken von Don Gilberto Bosques-Saldivar.


Termine kann man noch nach Vereinbarung fest legen zwischen April und Juni und Ende August bis Dezember.



APRIL  2019


29.04/30.04.19  Prag und Brünnlitz

MAI

02.05.19  Maria Ward Schule Neuhaus bei Passau 2 Veranstaltungen

02.05.19  Maria Ward Schule Neuhaus Passau  2 Veranstaltungen 

06.05-  Lahnstein , Pfalz Zeitzeugenreise

07.05.19 Neuerburg, Pfalz

08.05.19  Regina Kino Holzgartenstraße 22 Regensburg

09.05.19  9.40 Uhr -11.10 Uhr Staatliches Berufliches Schulzentrum Regensburger Land, Plattlinger Straße 24, 93055 Regensburg

09.05.19  11.20 Uhr-12.50 Uhr Staatliches Berufliches Schulzentrum

13.05.19  Abendveranstaltung in Sangerhausen  Emilie und Oskar Schindler   KAS  Magdeburg

14.05.19  Halle Schulveranstaltung  Emilie/Oskar Schindler

14.05.19 Halle  Mittagsgespräch   Papst Franziskus

14.05.19  Halle  Abendveranstaltung  Carl Lutz

15.05.19  Wernigerode  Vormittagsschulveranstaltung

15.05.19  Wernigerode  Schulveranstaltung (mittags)

15.05.19  Wernigerode  Abendveranstaltung

17.05.19  Burglengenfeld  Gymnasium

20.05.19  Dessau-Roßlau  Ausstellungsprojekt an einer Schule Tag 1

21.05.19  Dessau-Roßlau  Ausstellungsprojekt aus dem Schindler Nachlass Tag.2

27.05.10  Stockerau/Österreich  Ausstellungsprojekt an einer Schule Vortrag

28.05.19 Stockerau  Ausstellungsprojekt Tag 2 Workshop

29.05.19 Vortrag Handelsakademie Korneuburg 8 bis 9.30 Uhr Österreich

29.05.19 Vortrag Mittelschule Korneuburg 10 Uhr bis 11.30 Uhr Österreich

JUNI 

03.06-07.06  Pflaz Zeitzeugenvortragsreihe im Auftrag des Landespädagogisches Institut  Rheinland-Pfalz

04.06.19 Vortrag in Kusel

05.06.19 Ausstellungsprojekt mit Schüler/innen in Kusel

12.06.19  Projekt Realschule Bad-Ems. Ausstellung aus dem Nachlass von Emilie und Oskar Schindler

14.06.19 Lions Club Vulkaneifel  Abendveranstaltung

24.06.19 Dr. Johanna-Decker-Gymnasium Amberg 9.50 Uhr-11.20 Uhr  Ausstellungseröffnung

26.06.19 Hettstedt

Juli/August   Buenos Aires und USA

SEPTEMBER

23.09.19   KAS   Stuttgart

24.09.19  KAS  Stuttgart

30.09.19 Katholische Bildungswerk Salzburg, Anreise Österreich


SEPTEMBER

9.09 -14.09.19  Workshop in Ungarn  Ausstellung  Schindler/Lutz

17.09.19  Neuerburg   Ausstellungsprojekt

23.09.19  Vortragsreihe  KAS   Stuttgart

24.09.19   Vortragsreihe  KAS  Stuttgart

Vortragsreihe in Salzburg von 30.09.19 bis 4.10.19


OKTOBER

01.10.19   8.30 -14.00 Uhr HAK-Oberstufe in Salzburg - Emilie und Oskar Schindler-Vortrag "Die Wahrheit hinter Hollywood, danach Aufbau der Ausstellung mit 7/8 Klassen

02.10  8.30-14 Uhr  Elisabethinum-Privatschule Pongau - Vortrag und Ausstellung

03.10.19  8.30-14 Uhr   St. Rupert - Privatschule in Pongau Vortrag und Ausstellung

03.10.19  19 Uhr - 21 Uhr  Podiumsdiskussion - Imput über meine Arbeit  über Emilie und Oskar Schindler

10.10.19  Pforzheim

11.10.19  bis 18.10.19 Bad Karlshaken  Jugendring  Dortmund


NOVEMBER

02.11.19 bis 06.11.19  Projekt Reichenbach

07.11.19  /08.11.11.19 Projekt in Lahnstein

10.11.19/15.11.19  Vortragsreihe in der Pfalz

18.11.19 /20.11.19  Katholische Akademie Magdeburg

Montag, der 18.11.2019 in Halle (Saale)Vortrag im Englischen Saal der Franckeschen Stiftungen zum gewünschten Thema „In Schindlers Schatten – Emilie Schindler, Erinnerungen einer Unbeugsamen“;

Mittwoch, der 20.11.2019 im Roncallihaus in Magdeburg,Vortrag zum gewünschten Thema „ Das Glashaus Carl Lutz und die Rettung ungarischer Juden vor dem Holocaust“

Donnerstag, der 21.11.2019 in der Gemeinde Edith Stein Wolfen / Bitterfeld/ ZörbigVortrag zum gewünschten Thema „ Über Edith Stein und ihren Weg


Mittwoch, 30. Januar 2019

Die Realschule in Maisach gewann einen Preis mit dem vom mir vorgeschlagenen Projekt: Ausstellung aus dem Schindler Nachlass. La escuela superior en Maisach recibió un premio por el proyecto propuesto y guiado por mi.

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So sehen Sieger aus: Die Realschule Maisach (v.l.) Geschichtslehrerin Hannah Laritz, Laura Oberauer, Lisa Schöll, Schulleiterin Doris Lux, Landrätin Martina Drechsler sowie knieend Hannes Gebhart und Deniz Ciftci .
GERMERING/MAISACH

Schüler machen der Demokratie Hoffnung

Die Fachoberschule (FOS) Germering und die Realschule Maisach sind mit dem ersten Preis des Prämienprogramms des Landkreises ausgezeichnet worden. 
Germering – Beide Schulen haben mit gesellschaftspolitischen Projekten überzeugt und durften sich über eine Prämie von je 2500 Euro freuen des Sponsors Spardabank freuen. Seit zehn Jahren zeichnet der Landkreis Schulen für Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen aus. Energiesparen kann dabei ebenso eine Rolle spielen wie Müllvermeidung, Gesundheit oder Soziales. Die Spardabank stellt jedes Jahr 10 000 Euro zur Verfügung, die an die 14 teilnehmenden Schulen aufgeteilt werden. Es gab zwei erste Plätze (je 1500 Euro plus 1000 Euro Sonderprämie), einen zweiten Platz (1200 Euro), drei dritte (800 Euro), vier vierte (500 Euro) und vier fünfte Plätze (350 Euro).
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Von der FOS Germering: (v.l.) Judith Liebsch, Sophie Schützendoppel, Schulleiter Holger Wirth, Veronika Saalfrank und Charlotte Schulenburg 
Die stellvertretende Landrätin und Jury-Mitglied Martina Drechsler berichtete bei der Preisverleihung am Freitag in der Aula des Carl-Spitweg-Gymnasiums, dass die Entscheidung über die Sieger nicht leicht gefallen sei. Die Vielfalt der eingereichten Projekte sei sehr groß gewesen. Die Entscheidung sei auf die beiden Schulen gefallen, die sich mit politischer Bildung und aktuellen Entwicklungen der Demokratie beschäftigt hätten. Aber auch alle anderen Teilnehmer hätten hervorragende Projekte eingereicht.

Schule erst eineinhalb Jahre alt

FOS-Leiter Holger Wirth sprach als Gastgeber voller Stolz über eine unglaubliche Entwicklung seiner Schule, die es erst seit eineinhalb Jahren gibt. Seine Schüler haben mit ihrem Projekt „Demokratie in der Krise? Demokratie geht uns alle an“ aus Sicht von Wirth gerade in Zeiten von wachsendem Populismus, drohendem Brexit und einer Weltmacht, die sich nur noch um sich selbst kümmern will, äußerst wichtige Arbeit geleistet. Die Schüler haben unter anderem die Grundlagen der Demokratie und ihrer Geschichte erarbeitet, eine Demokratie-Messe durchgeführt, eine Podiumsdiskussion mit Politikern veranstaltet und ein Landtags-Planspiel durchgeführt. Selbstbewusstes Fazit der Jugendlichen, die ihr Projekt am Freitag noch einmal vorstellten: „Mit uns ist die Demokratie nicht in der Krise.“
Die Sieger der Maisacher Realschule haben sich in ihrem Projekt intensiv mit der NS-Zeit beschäftigt. Sie haben mit Hilfe der Historikerin Erika Rosenberg das Leben des Ehepaars Schindler erforscht, das im Dritte Reich mehr als 1200 Juden das Leben gerettet hat. Bekannt gemacht hat das Ehepaar der Film „Schindlers Liste“ von Regisseur Stephen Spielberg, der vor 25 Jahren in den Kinos lief – wobei ein Ergebnis der Schülerrecherchen war, dass sich Spielberg nicht immer an die historischen Tatsachen gehalten hat.
Realschulleiterin Doris Lux bewertete die Arbeit ihrer Schüler auch vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse im Bayrischen Landtag als sehr wertvoll. Da verließen fast alle AfD-Abgeordneten im Protest die Gedenkfeier für NS-Opfer.

Und nach langen Wochen bin ich wieder da! Luego de semanas de ausencia estoy nuevamente aquí! and I am again here!

Nach mehr als einem Monat  bin ich wieder für meine Blog-Freunde da. Es tut mir leid, dass ich bis heute keine Zeilen schreiben konnte. Aber nun bin ich wieder mit meinen Berichten, Vortragsreihen, Term9inen im Frühjahr und Herbst, neuen Projekten. . .  So ist halt das Leben, der Mensch denkt und Gott lenkt!

La heroína antinazi que salvó de la muerte a más de mil judíos

La albacea de Oskar Schindler aseguró que en la película se omite que Emilie Schindler participó junto a su marido en la salvación de 1.200 judíos de las ejecuciones nazis «por no pagarle derechos» y por «el machismo de Hollywood»

Oskar y Emile Schindler
Oskar y Emile Schindler
Actualizado
Steven Spielberg «no fue el inventor» de la película «La lista de Schindler», sino que el propio Oskar Schindler intentó que Fritz Lang rodara su historia y llegó a firmar un acuerdo con la Metro-Goldwyn-Mayer para escribir un guión con Romy Schneider y Richard Burton como protagonistas.
Así lo contó hace años la heredera y albacea de Oskar Schindler, la escritora y periodista argentina Erika Rosenberg, explicando que «por no pagarle derechos» y por «el machismo de Hollywood», se omite que Emilie Schindler participó junto a su marido en la salvación de 1.200 judíos de las ejecuciones nazis.
Según la confesión que le hizo en 2011 Branko Lustig, el productor de «La lista de Schindler», la figura de Emilie Schindler, quien ayudó a su marido y llegó a salvar en 1945 la vida a 120 personas que viajaban en un transporte para ser ejecutados, «no era rentable» para Hollywood, «que siempre ha necesitado presentar un hombre en la pantalla».

«Hasta la última hora»

La escritora entiende que la esposa del industrial alemán «no sirviera» para los objetivos de la producción estadounidense «porque era demasiado católica, decente y buena», si bien ha garantizado que el contrato que el matrimonio Schindler firmó en 1963 con la MGM para hacer la película originaria, que debió llamarse «Hasta la última hora» y de la que percibirían el cinco por ciento de sus derechos, daba un papel relevante a Emilie.
Tanto era así, ha destacado, que la MGM escogió a una «diva» como Romy Schneider para que encarnara a Emilie Schindler y a Richard Burton para que hiciera de Oskar.

Los Schindler no cobraron

A pesar de lo avanzado que estaba el proyecto, «se cayó» en 1967 por causas que Rosenberg desconoce y sin que el matrimonio llegara a «recibir ni un centavo». Sin embargo, en su intento por recuperar el guión que había escrito, que consideraba «un pequeño triunfo en su vida» Oskar Schindler contactó en repetidas ocasiones por carta con la persona que mediaba entre él y la MGM para tratar las cuestiones relativas a la fallida película.
Oskar Schindler murió en 1974 y el guión y los derechos del contrato se vendieron a espaldas de Emilie Schindler, su heredera universal, y fue a parar a manos de uno de los judíos de la lista, llamado Pfefferberg, que era la persona que mediaba entre Schindler y la MGM.

Los derechos, para uno de la lista

Rosenberg explicó que Pfefferberg vivía por entonces en Los Ángeles, donde regentaba un negocio de cuero. Un día entró en su tienda Thomas Keneally, el autor de «La lista de Schindler», al que le propuso hacer un libro con los datos del guión que poseía, algo que aceptó el escritor australiano, aunque «manipuló» algunos datos, al dar a entender que Emilie Schindler había muerto cuando se terminó de escribir la publicación.
Sin embargo, Emilie, que nunca se divorció de Oskar, fue invitada en 1993 por Steven Spielberg a asistir al rodaje de la última escena de «La lista de Schindler», pero en calidad de «sobreviviente judía que fue salvada por Oskar Schindler».
Estando en Jerusalén, adonde en un principio no quiso viajar por la indignación que le causó esta invitación, aunque finalmente acudió acompañada por Erika Rosenberg, Emilie fue reconocida en una gala previa al rodaje por «el doctor Dresner», uno de los judíos de la lista, «como la salvadora de su madre», uno de los 120 judíos que viajaban en el transporte que la esposa de Schindler «salvó de la muerte segura en 1945».

La sonrisa de Spielberg

Cuando supo quién era, Spielberg se acercó unos metros a la mesa donde se sentaba Emilie, le sonrío y se dio media vuelta, ha aseverado hoy Rosenberg.
De vuelta de su viaje a Israel, y dados sus problemas económicos, Emilie decidió reclamar sus derechos a Spielberg y a la Universal al enterarse del éxito de «La lista de Schindler».
Ayudada por una consultoría de Estados Unidos, que puso a su disposición gratuitamente a sus abogados, inició un proceso en 1996, al que los demandados respondieron en 1999 alegando, con pruebas, que la película arrojaba unas pérdidas de 13 millones de dólares y que Emilie no tenía derecho a ninguna ganancia porque se había divorciado de Oskar, cosa que no era verdad.
Ante ello, la esposa decidió no seguir con el juicio porque le hubiera costado 100.000 dólares que no tenía y el 5 de octubre de 2001 murió con la última voluntad de ser enterrada en Alemania, según consta en su testamento, del que Erika Rosenberg es albacea.
Hace ocho años, la albacea de los Schindler coincidió en un evento literario celebrado en Braunau am Inn (Austria), donde nació Hitler, con Branko Lustig, el productor de «La lista de Schindler», quien le confesó que habían filmado la escena de cómo Emilia salvó a las 120 personas que viajaban en el transporte, «pero que la habían sacado porque no era rentable».