Freitag, 5. Juli 2019

Liebe hoch winterlichen Grüße aus Buenos Aires! Saludos super invernales. Warm regards from the very coldly Buenos Aires


Morgengrauen über die Stadt südlich der Welt. Mit Santiago de Chile ist Buenos Aires die südlichste Hauptstadt im südamerikanischen Kontinenten. Vor ein paar Wochen ist hier der Winter angebrochen. Winter im Süden des Südens könnte auch sehr arg sein vor allem für die über eine Million Obdachlose in Buenos Aires und Rest des Landes.  Es ist kaum vorstellbar, dass man auf der Straße oder unter Brücken mit minus Temperatures hausen kann. Aber wohin mit so vielen Menschen, die ihr Zuhause aus irgendeinem Grund verloren haben und sehen keinen anderen Ausweg als ohne Dach  zu übernachten.

Da die Menschen solidarisch sind, jedoch nicht alle, die wahrhaftig "eingekapselt" leben. . .haben sich Aktionsgruppen gebildet, um  die Betroffenen zu unterstützen. Ich selbst gehöre zu einer, die an Bahnhöfen warmes Essen und Getränke verteilt, warme Wäsche, Matratzen, Decken. 

Knapp 48 Stunden in Buenos Aires und  da stand ich in der Küche stundenlang . Es ist meine Pflicht als Mensch es zu tun. Warum kündige ich  es auf meinen Blog an, damit viele sehen, wie man in anderen Ländern gut haben. Und auch nicht auf hohem Niveau klagen!  Mit herzlichem Gruß aus dem sehr kalten Buenos Aires!  Jesaja 61: Man heilt die eigenen Wunden, indem man die von anderen versucht auch zu heilen!


Mittwoch, 3. Juli 2019

Űber den Atlantik fliegen, Richtung Sùden. Wir sind wieder in der Stadt der GUTEN WINDE, Buenos Aires, am Rio de la Plata, wie die Spanier, sie nannten.Volando sobre el Atlantico rumbo al Sur. Nuevamente en la Ciudad de Los Buenos Aires o Vientos, como la llamaran los colonizadores. Buenos Aires a orillas de Rio de la Plata.

Abschied fehlt immer sehr schwer. Und Abschied von Helli und Martin noch mehr.  Abschied von Műnchen, von Deutschland, die Heimat meiner Eltern. Abschied nehmen von so vielen  lieben Freunden. Ankunft in Buenos Aires nach dt.Pünktlichkeit der LH, 6.45 Uhr, keine Minute früher oder später. Eine eisige Kälte umhüllt die Stadt der guten Lüfte oder Winde.  Im Vergleich zu dem hitzigen Sommer in Europa.  Pullis waren im Handgepäck vorhanden. Die Fahrt vom Flughafen nach Hause war ohne Stau, problemlos in dem südlichen Moloch mit 13 Millionen Einwohnern. Zu Hause würden die Koffer ausgepackt,  nach Post geschaut,  eine ganze Menge  seit Ende April! Danach führen wir zur Tierklinik um Madame Daphne  abzuholen. Eine riesige Freude dies Wieder sehen, wieder ihr kleines Und durch die Krankheit abgemagerten Körper in Arm.zu nehmen und zu drücken.  Herz am Herz. Ihre schlug sehr Sch Ell vor lauter Aufregung,  meins um so mehr. Wir hoffen sehr, dass sie wieder gesund wird und auch so bleibt. Den Rest des Tages würde mit verschiede en Aufgaben erfüllt. Und so geht es weiter.  Heute, morgen, nächste Woche...aber Arbeit erfüllt die menschliche Existenz und verhalf Gehirn, Geist  und Seele fit zu bleiben.









 

Sonntag, 30. Juni 2019

...und wie kann man ein Samstag in München genießen.Y como se puede disfrutar un sábado estival en Munich.

Gestern war ein außergewöhnlicher Tag. Wir hatten Besuch bis heute morgen aus Österreich. Unsere liebe Freundin Kerry Smth ist gekommen und wir haben mehrere Sehenswürdigkeiten in der Stadt mit Herzen, München besichtigt. Wir haben die Frauenkirche besucht und Kerzen angezündet, den Stachus,  Marienplatz mit dem neuen Rathaus und das prächtige Glockenspiel gesehen. Ich  berichtete über die Geschichte über die Schäffler,  Katzensprung zur Viscardigasse, die alte Residenz, die Theatinerkirche, den Odeonsplatz, den Englischen Garten.

Zum Kaffee und Kuchen saßen wir im  traditionsreichen Café Richardt gesessen, aber später auch bei Dallmayr, wo wir einen  köstlichen Espresso - what else and Georg Clooney - getrunken haben.. . und zum Abendessen waren wir im Landgasthof "Deutsche Eiche". Wir sprachen über Gott und die Welt, über zukünftige Projekte, über das Leben selbst.

Heute  Sonntag haben wir uns von Kerry verabschiedet. Sie musste nach Stockerau zurück und ich muss nachdem ich schwimmen gehe, vor Ort 33 Grad Celsius, einpacken, denn morgen ist es soweit. Morgen nehmen wir Abschied von unseren lieben Münchner Freunden, nehmen wir Abschied von unserer Wahlheimatstadt München. Abschied ist immer ein bisschen wie sterben... aber wir kommen wieder und  viel  eher als man sich denkt.

Aus dem Tagebuch einer Autorin, die zwischen den Welten pendelt.










Samstag, 29. Juni 2019

Veranstaltung über Versöhnung unter den Völkern. Conferencia sobre un tema muy importante: Reconciliación entre los pueblos en el mundo.


Ein Thema,  das mich schon mein ganzes Leben befangen hat: Versöhnung unter den Völkern. Und daher Jahr aus, Jahr ein wage ich  den weiten Flug von Südamerika nach Europa oder anderen Zielorten in der Welt, um  Vorträge zu halten, die ein bisschen die schlechte und rechte Tendenz in der Welt  verbessern könnte zum Abschaffen Diskriminierung, Rassismus, Xenophobie. Ob es mir gelingt, nicht immer, wie ich es mir wünschen würde, aber, wenn ich nur  eine einzige Seele mit meinen Worten erreichen  kann,  habe ich den Tag gewonnen.

Ich weiß, es ist eine Sisyphusarbeit, aber aus dem Nichts, kommt auch nichts. Ich säe, und säe,  aber auch  ernte und ernte. . . Das ist meine Aufgabe und der gehe unheimlich gerne nach.

Allen einen schönen Samstag wünschend und bis auf bald wieder, wahrscheinlich schon aus einer anderen Geographie und unter anderen Konstellationen.












Freitag, 28. Juni 2019

. . . und so verging die letzte Veranstaltung dieser Vortragsreihe im Sommer 2019 in Europa. Ort: Kolping Bildungswerk Hettstedt, Sachsen-Anhalt. . . . Y así transcurrió la última conferencia de éste ciclo primavera, verano europeo 2019. Last lecture in this periode in Europe. By, by dear Germany, where I am at home, and until September

Mitten einer fast unausstehlichen Hitze für die Lokalbewohner erreichten wir Hettstedt. Am Bahnsteig wartete auf uns derliebe Herr Perl, wie jedes Jahr. Er kam uns mit breitem Lächeln entgegen und nahm Koffer, Tasche, alles und stellte in das Auto. Wir machten uns dann auf der Fahrt zum Kolping Bildungswerk. Unterwegs die üblichen Fragen und Antworten, die ein nettes Gespräch bilden: Wie es uns ging, was macht das Leben in Argentinien, wobei ich korrigierte, wir kämen direkt von München, denn Argentinien hatten wir  vor  länger als 2 Monaten verlassen. Dann wurde das Thema "Hitze" angeschnitten, und das es  nicht genug Wasser gibt. . . Die Natur, der Klimawandel, wurden zum Hauptthema des Gesprächs.

Als wir ankamen, wartete auf uns die  liebe Frau Christina Schumann und der super nette Dr. Feußner, Leiter des Bildungswerkes. In Deutschland gibt es insgesamt solche riesige Komplexe, nämlich in Sachsen, Anhalt, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Eine große Leistung und Unterstützung für  die Gesellschaft. Es ist wie eine kleine Stadt mit alles drum und dran: Kolping Bildungswerk!

Das Thema des Abends war Carl Lutz und das Glashaus, und wie  der Schweizer Vizekonsul das Leben von ca. 63.000 vor dem sicheren Tod rettete. Ich  referierte, ergänzte, erzählte,  las aus meinem Werk  wichtige Passagen vor, zeigte eine Power Point Präsentation. Vom Publikum, ich muss auch sagen, trotz der Hitze, war sehr gut belegt, alle Stühle in der Cafeteria  voll, und auch sehr interessierte jugendliche und Erwachsene Zuhörer, die viele Fragen stellten und auch ihre Meinung äußerten. 

Abschließend und Abrundung des tollen Abends war ein  leckerer Imbiß: Würstchen, Nudelsalat, Kartoffelsalat und Ice Cream, dazu  Weißwein. . .

Die Krönung  der Veranstaltung war  mich wieder  mit lieben Leuten zu treffen, wie das Ehepaar Kuropka, das die weite Autofahrt von Bitterfeld -Wölfen wagten, Frau Gürth, Nählehrerin im Textil Bereich, die Azubi Aline, u.a.  Und wenn ich im Moment nicht andere erwähnt habe, bitte ich um Entschuldigung. Dr. Feußner schenkte mir 2 tolle Flaschen Wein zu meinem Geburtstag, Frau Schumann  2 köstliche Marmeladen, Holunder und Aprikose mit Lavendel, das Ehepaar Kuropka eine Flasche Dornfelder, Aline hatte für mich extra eine super Einkaufstasche genähnt in meinen Lieblingsfarben, Blau und weiß , und Frau Gürth nähte für mich auch  eine sehr praktische Tasche - toller Stoff mit Kirschenmuster. . .  Was kann ich noch vom Leben  verlangen!

Nach einer sehr kurzen Nacht im Mexiko Gebäude frühstückten wir zusammen mit Frau Schumann und Dr. Feußner und planten schon für nächstes Jahr ein paar Projekte ein. Danach kurzer Besuch im Textilbereich bei Frau Gürth.

Unser Zug nach Erfurt fuhr um 11.18 Uhr ab. In Erfurt konnte ich noch mit der Tierklinik telefonieren um mich  nach der Gesucdheit von Madame Daphne zu erkundigen. ZUM GLÜCK GEHT ES IHR SCHON VIEL BESSER!💓💓💓💓💓💓💓

Bald sehen wir uns wieder, denn sobald wir in Buenos Aires ankommen, holen wir sie von der Tierklinik ab und im Schoß der Familie wird sie sich ganz erholen. Ich bin mir ganz sicher.

Aus dem Tagebuch einer Autorin, die zwischen den Welten pendelt. Und ein schönes Wochenende!!!







Mittwoch, 26. Juni 2019

Feueralarm auf der Fahrt zur letzten Veranstaltung im Juni. Alarma de fuego en la estacion.

Der Tag fing wieder sehr früh an. Auf dem Programm steht heute Hettstedt in Sachsen-Anhalt vor. In der Berufsschule des Kolpinghauses halte ich heute um 19 Uhr einen Vortrag über Carl Lutz und das Glashaus,  und wie er das Leben von ca. 63.000 Menschen vor dem Tod in Ungarn gerettet hat. Ein sehr interessantes Thema ausgerechnet heute. Rechtzeitig fuhren wir von Lochhausen los in Richtung Hauptbahnhof . Schon etwas Komisches schien mir als der Lokführer kurz vor dem Hauptbahnhof kündigte an, die S- Bahn würde  nicht dort anhalten und in der Tat fuhr er durch. Ich schaute auf die Uhr und noch  war alles richtig in der Zeit.

Wir stiegen an Stachus aus und fuhren mit der ersten S- Bahn zum Hauptbahnhof , eine Station zurück..Dann, als wir ausstiegen, tönte laut immer wieder eine bedrohliche Bemerkung:.Achtung  Achtung,  Alarm ,an alle Fahrgäste   verlassen Sie sofort den Bahnhof. .. Weder die Rolltreppe noch die Aufzüge funktionierten.  Das hiess , ich musste den grossen Koffer die Treppe hoch tragen, einmal, zweimal...Am Bahnhof herrschte eine schreckliche Stimmung..Viele Menschen rannten in alle Richtungen..Wir ersuchten Gleis 18,  von wo unser ICE nach Erfurt um 9.54 Uhr abfahren sollte. Und rechtzeitig haben wir ihn geschafft..Es war ein schlechtes Erlebnis mit einem Happy End. Jetzt eine Stunde später ist bloß eine Anekdote,  worüber ich auch berichten kann. Heute Abend nun wieder aber mit Details über die Veranstaltung 😍♥️

 

Montag, 24. Juni 2019

Und so vergeht heute mein Geburtstag...Veranstaltung im Mädchen Gymnasium Amberg. Eine Schule feierte mit mir. Das werde ich niemals vergessen. Y asi transcurre mi cumple ...dando una Conferencia en un bachillerato de chicas en Amberg. Una encantadora recepcion con flotes, bombones y musica. Jamas olvidare este cumple.

Heute sind wir tatsächlich sehr früh aufgestanden, nämlich um 4 Uhr.Sonst hätten wir es  nicht geschafft rechtzeitig in Amberg über Schwandorf pünktlich zu sein.Die Schülerinnen und Lehrer haben mich mit Musik, Blumen  und feinen Pralinen empfangen. Auf der Bühne tönte " Zum Geburtstag viel Glück...Augenblicke, die ich niemals im Leben vergessen werde.

Herzlichen Dank😍😍😍😍😍

Samstag, 22. Juni 2019

Ausgezeichneter Beitrag in dem Trierischen Volksfreund über Veranstaltung in Schweich. Excelente artículo en un renombrado periódico alemán sobre una conferencia en Schweich. Great article in a very important german newspaper.

Bildung:Für Versöhnung unter den Völkern

 Die argentinische Schriftstellerin Erika Rosenberg spricht vor Schweicher Schülern über das Dritte Reich.
(red) Die Schriftstellerin und Übersetzerin Erika Rosenberg war  zu Besuch in zwei zehnten Klassen des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Schweich. Die 67-jährige Professorin lebt in Argentinien. Ihre Eltern waren 1936, im Jahr nach den „Nürnberger Gesetzen”, in denen die Nazis Berufsverbote für deutsche Juden aussprachen, über Paraguay nach Argentinien ausgewandert.
In Buenos Aires lebt Erika Rosenberg mit ihrer Familie. Zweimal im Jahr besucht sie mit ihrem Mann Europa, um ihrem Herzensanliegen nachzukommen, nämlich junge Menschen zur Versöhnung unter den Völkern anzuregen.
Vor etwa 30 Jahren recherchierte Rosenberg für ein Buch über deutsche Auswanderer in Argentinien und stieß dabei auf Emilie Schindler, die Frau des durch den Hollywoodfilm „Schindlers Liste” (1993) weltbekannt gewordenen Unternehmers Oskar Schindler. 1990 lernte sie Emilie Schindler persönlich kennen. Aus den intensiven Gesprächen, die die Grundlage ihrer Biografien über Emilie und Oskar Schindler sind, entwickelte sich mit Emilie eine innige Freundschaft. „Ich bin mit Emilie den Weg der Versöhnung gegangen”, sagt Rosenberg als Enkelin ermordeter deutscher Juden über den Austausch mit Emilie, die als Deutsche gemeinsam mit ihrem Mann 1200 Menschen das Leben gerettet hatte. Und so spricht sie in ihrem Vortrag „Zivilcourage und Mut – Wie Emilie und Oskar Schindler 1200 Menschen vor der Gaskammer retteten” über ihre eigene Familiengeschichte, die von Flucht, Vertreibung und Immigration geprägt war, und über die Rettungstaten der Schindlers. Dabei rückt sie die Leistung Emilie Schindlers, die sich von Anfang an um die jüdischen Zwangsarbeiter in der Schindlerfabrik sorgte, ins rechte Licht. Im letzten Teil ihres zum Nachdenken anregenden Vortrags geht sie auf das Verhältnis von Fiktion und Realität in Spielbergs Film ein und setzt sich kritisch mit diesem auseinander. Abschließend würdigt Rosenberg die Verdienste Emilie Schindlers, die bereit war, ihr Leben für andere aufs Spiel zu setzen und gibt den Schülern des DBG mit auf den Weg, sich für Frieden und Versöhnung in der Welt einzusetzen.

Donnerstag, 20. Juni 2019

Ich ziehe Bilanz. Die Rückzählung beginnt. Haciendo balance. Comienza la cuenta regresiva. Count down!

Donnerstag, 11.47 Uhr in München. Die Stille der Gegend überkommt mir. Lochhausen, der Ort wo wir wohnen, ist sowieso immer sehr ruhig. Ein Paradies auf Erde. Ein wunderschöner Wald liegt in der Nähe, ruhige Straßen, saubere Luft und nicht die Polution einer Großstadt wie Buenos Aires. Kein Klang der aufgeregten Zeit drängt in der  Ruhe dieser Mittagszeit. Umgebend von hohen Bäumen, Vogelgezwitsch und  von weitem wiehert ein Pferd. Ein Hund bellt und unterbricht meine Überlegungen. Sofort denke ich an Madame Daphne, wie es ihr geht, ob sie sich schon ganz erholt hat. Noch 12 Tage mit ihren Nächten trennen uns von ihr, von Buenos Aires, von den Kindern. Aber bis dahin muss ich noch vieles erledigen, an manchen Projekten arbeiten, einen Katalog abrunden. . . Wer hat gesagt, das Leben einer Autorin ist gelassen und nicht anstrengend. Jedenfalls, ich liebe mein Leben, meinen Beruf, sogar meine unhaltbare Neugierde, die manchmal zu leidenschaftlich wird, weil alle Themen mich" interesieren".

Sicher, man hat Prioritäten, und meine Prioritäten sind im Moment mit den nächsten Veranstaltungen fertig werden. Am nächsten Montag steht Amberg vor mit einem Vortrag und einer Ausstellungsführung - am meinem Geburtstag. . .- dann in Regensburg am Katalog arbeiten in der FES, am Mittwoch findet  die letzte Veranstaltung in diesem Frühjahr statt, nämlich in Hettstedt., Thema  Carl Lutz und das Glashaus! 

Die Rückzählung hat schon begonnen und trotz so vielen Erfolge, trotz  ausgezeichnetes Feedback, will ich nun nach Buenos Aires zurück, obwohl ich weiß, drüben wartet auf uns eine sehr anstrengende und stressige Zeit, die mit viel Geduld, Elan und Zuversicht zu überstehen sei.

Ich weiß, ich fühle es, alles wird GUT, der liebe Gott hilft!

Montag, 17. Juni 2019

Zwei Veranstaltungen in der Vulkaneifel: Lions Club Gerolstein und Residenz Wilhelmsruh in Manderscheid. Dos conferencias en la zona del Eifel: Club de Leones en Gerolstein y Residencia Wilhelmsruh, Manderscheid

Es war eine sehr  bewegte Woche, die in Bad-Ems mit einem Projekt an der Realschule Plus bei David Schmidl anfing und ging danach nach Wittlich mit dem Zug. Dort  holte uns  ab, die liebe Christiane Susewind, Latein und Ethik Lehrerin im Gymnasium, Neuerburg. Wir fuhren nach Manderscheid, eine Ortschaft in der Vulkaneifel mit Maaren,  Wäldern mit wunderschöner Vegetation, Hügeln, Flüssen. . . Ein Paradies auf Erde! Ziel unseres Besuches waren zwei Veranstaltungen organisiert von Herrn OBSD Christoph Susewind vom Gymnasium in Daun, wo? in dem Lyon Club Gerolstein, dann die zweite in der Residenz Wilhelmsruh in Manderscheid. Es waren zwei gelungene Abende mit viel interessiertem Publikum. Liebe Christiane und Christoph herzlichne Dank fürdie Einladung, die wunderschönen gemeinsamen Stunden bei Euch beim Abendessen, im Restaurant  beim Forellenabend und Jazz Musik, und, und, und, die wunderschönen Blumen. Bis auf bald wieder!












Mittwoch, 12. Juni 2019

Sehr gelungenes Projekt an der Realschule Plus in Bad Ems. Exitoso proyecto en escuela secundaria de Bad Ems.

Um 8.30 Uhr  ging los..Schule,  Ort der Muße,  wie die antiken Griechen ihr SCHOLAS benannten..Schüler und Schülerinnen der Realschule Plus Bad Ems trudelten in das Klassenzimmer von.Herrn Schmidl ein  um an dem.Projekt  Ausstellung aus dem Schindler Nachlass teilzunehmen..Insgesamt 24 . Eine gute Zahl um eine gute Leistung zu erbringen. Die Aufgaben würden verteilt..Alle hatten schon die eigene Gruppe, mit der sie arbeiten wollten.

Sehr i tensiv befassten sie sich bis 12.20 Uhr,  danach hielten sie ein kurzes Referat bezüglich ihrer Aufgabe. Es war einfach toll. Wieder ein sehr gelungener Vormittag





.Herzlichen Dank für die Geschenke und für die super nette Mitarbeit!


Dienstag, 11. Juni 2019

Ausgezeichneter Beitrag in der" Allgemeine Zeitung" über Veranstaltung in Mainz. Excelente nota en un destacado periódico de Rheinland- Pfalz sobre conferencia en Mainz

Die „wahre Geschichte“ der Emilie Schindler

Von Rebecca Herber
 Erschienen am 11.06.2019 um 01:18 Uhr, zuletzt geändert am 11.06.2019 um 02:00 Uhr
Erika Rosenberg berichtet Schülern der Mainzer IGS Anna Seghers über die Hintergründe des Steven-Spielberg-Films „Schindlers Liste“.
Erika Rosenberg war zu Gast an der Integrierten Gesamtschule Anna Seghers. Foto: hbz/Schäfer
Erika Rosenberg war zu Gast an der Integrierten Gesamtschule Anna Seghers.Foto: hbz/Schäfer
OBERSTADT - Schindlers Liste. Ein weltbekannter, vielfach ausgezeichneter Film Steven Spielbergs. Großes Kino aus Hollywood, das auch heute, mehr als 25 Jahre nach seiner Veröffentlichung, Menschen bewegt. Dass vieles darin nicht ganz der Wahrheit entspricht und aus dramaturgischen Gründen hinzugefügt wurde, weiß Erika Rosenberg. Sie ist Biografin des Ehepaars Oskar und Emilie Schindler, hat mehrere Bücher über sie geschrieben.
„Es ist ein toller Film, aber das ist Hollywood. Was ich aber präsentieren kann, ist wahre Geschichte“, betont sie bei einem Zeitzeugengespräch mit Schülern der neunten und zehnten Klassen der IGS Anna Seghers im Berliner Viertel. Sie kritisiert den Film besonders für seine falsche Darstellung der Emilie Schindler, der im Film kein großer Beitrag zum Schutz und zur Rettung von 1200 jüdischen Fabrikarbeitern zugeschrieben wird.
Mit Emilie Schindler verbrachte sie bis zu ihrem Tod 2001 viel Zeit. „Sie war meine beste Freundin. Aber auch noch viel mehr. Sie war wie eine Oma für mich und ich wie ein Kind für sie.“ Erika Rosenberg wurde 1951 in Argentinien geboren, wo sie auch heute noch lebt. Ihre Eltern mussten nach Erlass der Nürnberger Gesetze 1935 Deutschland verlassen, flohen erst nach Paraguay und später nach Argentinien. „Für sie war damals auch eine vorherrschende Frage: Wohin? Denn es ist ähnlich wie heute, niemand wollte sie aufnehmen.“ Ihre Eltern sprachen trotz unnachgiebiger Nachfrage in ihrer Kindheit nicht mit Erika Rosenberg über die Umstände ihrer Flucht, vom Holocaust erfuhr sie erst in ihrer Schulzeit aus Büchern. Dafür sei sie ihnen aber dankbar, denn so habe sie „ohne Ressentiments“ aufwachsen können.
Ihr Drang mehr zu erfahren, habe sie schließlich dazu gebracht, Historikerin zu werden. 1990 traf sie sich das erste Mal mit Emilie Schindler, die 1949 auch nach Argentinien ausgewandert war. Zusammen schrieben sie die Biografie der Eheleute. Am Anfang sei Oskar Schindler ein überzeugter Nazi gewesen, so Rosenberg. Er habe für den Geheimdienst gearbeitet, was es ihm aber später ermöglichte, seine Handlungen besser zu verschleiern. Zwischen 1940 und 1944 sei er aber auch viermal verhaftet worden.
Rosenberg erzählt, Schindler sei verschwenderisch mit Geld umgegangen, habe mehrere Geliebte und auch zwei uneheliche Kinder gehabt. „Wir wollen Oskar Schindler nicht glorifizieren. Wir zeigen einen Menschen. Wie er ist, mit seinen Tugenden und Schwächen. Aber man muss nicht durch und durch anständig sein, um ein guter Mensch zu sein und gute Taten zu vollbringen.“
Von dem, was Emilie an Untaten beobachtet hat, zu sprechen, war für sie nicht einfach, erzählt sie. „Und für mich war es auch sehr schwer, mir alles anzuhören.“ Das fünfzigstündige MP3 Material sei immer wieder vom Weinen Emilie Schindlers unterbrochen, erzählt Rosenberg. „Die beiden haben in einer so trostlosen Zeit 1200 Menschen gerettet. Ich sage Menschen, nicht Juden. Denn wir sind doch alle Menschen, das ist das Einzige, was schlussendlich zählt“, gibt sie den Schülern mit auf den Weg.

Samstag, 8. Juni 2019

Wieder in München. Wieder zuhause!!! Kleine Fotogalerie der letzten Woche. De vuelta en Munich, de vuelta a casa!!! Breve galería de nuevas fotos de la última semana.


Im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium mit der lieben Frau Winter und Schüler/innen. Sehr gut vorbereitete Schüler/innen. Herzlichen Dank!

Liebe Anja Kaindl, vielen Dank für alle deine Bemühungen! Eure Schüler/innen haben eine ausgezeichnete Leistung erbracht!!!  Siebenpfeiffer-Gymnasium Kusel



Herzlichen Dank liebe Frau Dohle, Geschichtslehrerin , und Frau Schulleiterin Frau Hoffmann. Tolle Schüler/innen, die sehr gut vorbereitet sind!!!  Kurfürst-Balduin Gymnasium  Münstermaifeld



Eine wunderschöne neue Erfahrung an der IGS Pellenz, Plaidt. Lieben Dank an die Geschichtslehrerin Frau Meister und Schulleiterin Frau Backen! Ganz  liebe aufmerksame Schüler/innen! Chappeau!

Auch hier in Mainz an der IGS Anna Seghers sehr gut vorbereitete und aufmerksame Schüler/innen! Hut ab! Herzlichen Dank für die tolle Organisation an Herrn Benedikt Letzelter und Schulleiter Herr Schäffer.

. . . Und die letzte Veranstaltung der Woche in der Pfalz,  in der Maria - Ward-Schule. Sehr interessierte und aufmerksame Schülerinnen. Herzlichen Dank an die Schulleiterin Frau. Dr. Litzenburger!


Freitag, 7. Juni 2019

Die zwei Veranstaltungen in Mainz..Las dos conferencias en Maguncia.

Schon in letzter Minute erreichten wir unseren Zug von Mainz nach Aschaffenburg..Hoffentlich kommen wir dort nicht verspätet an um den ICE nach München zu erwischen. Wir freuen uns schon sehr auf das Wochenende, und auch wiefer festen Boden zu betreten..Es waren Tage...Wochen...Sehr interessant aber manchmal  a little bit heavy

Ich ziehe Bilanz, alles positiv. Heute früh holte uns Herr Letzteler von der Anna Seghers Schule ab. An der Schule wartete schon u.a..Kollegen und Schüler und Schülerinnen der Schulleiter Herr Schäffer und ein paar Minuten später nach einer sehr bewegenden Einführung vom Schulleiter  fing ich dem.Vortrag an..Die Schüler und Schülerinnen der waren sehr interessiert.. Insgesamt mehr als 100. Danach führen wir zur Maria Ward Schule, wo auch ich sehr interessierte Schülerinnen fand. Herzlichen Dank für die Einladung und die Geschenke.Und nun wünsche ich allen ein schönes Wochenende. 

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Donnerstag, 6. Juni 2019

Donnerstag, den 6.Juni 2019..Zwei Veranstaltungen in Münstermainfeld und Plaidt. Conferencias en Münstermainfeld y Plaidt en el Palatino.

Mitten der Nacht zog ein starkes Gewitter übers Land. Die hohen Temperaturen der letzten Tage sanken, es blitzte und donnerte über der Mosel. Es war ein Erlebnis das Gewitter aus dem Fenster des Hotels Brunnenhof in Hatzenport zu sehen. Heute morgen dicke grauen Wolken drohten Regen. Kurz vor 8 Uhr hat uns der Schulmeister der Baldwuin Schule in Münstermainfeld abgeholt..Der nette Herr brachte uns zur Schule, wo die Geschichtslehrerin Fr. Dohle und die Schulleiterin auf uns warteten..Punkt um 8.30 Uhr fü g die Veranstaltung an. Die Schüler/innen horchen aufmerksam meine Ausführungen,  sie waren sehr interessiert und super vorbereitet.  Die Schule hat eine wunderschöne Architektur und befindet sich in einem Park. Herzlichen Dank liebe Frau Hofmann, herzlichen Dank liebe Frau Dohle fur die tolle Organisation..Auch für die schonen Blumen und die Flaschen Weine! Drr Schulmeister fuhr uns nachher nach Plaidt zur nächsten Schule, die Gesamtschule, wo die Geschichtslehrerin Frau Meister und Schulleiterin Frau Beckmann auf uns warteten..Nach einem gemeinsamen Mittagessen, köstliche Leckereien zubereitet von Schülerinnen,  begaben  wir uns zum.Saal, wo die 2..Veranstaltung stattfand..Ganz nette, interessierte und aufmerksame Schüler  lauschten meine Ausführungen, Ergänzungen,  Erklärungen.  Die späte Stunde des Schultages und die bevorstehenden Sommerferien haben die Stimmung


 nicht betrübt.Alles war perfekt, sogar die musikalische Einrahmung..Herzlichen Dank auch für die Geschenke! 

Mittwoch, 5. Juni 2019

Nachstes Projekt in Bad Ems. Proximo proyecto en Bad Ems

Nachdem Erika Rosenberg bereits zu Beginn des Schuljahres zu Gast an unserer Schule war, wird sie uns nun nächsten Mittwoch wieder besuchen.

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern unserer Schule wird sie eine Ausstellung zum Leben von Oskar Schindler und seiner berühmten Liste gestalten und aufbauen, die dann auch in den Besitz der Schule übergehen wird.

Wir freuen uns auf ihren Besuch und auch darüber, diese Ausstellung unseren Freunden und der interessierten Öffentlichkeit im nächsten Schuljahr präsentieren zu dürfen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Erika_Rosenberg-Band

...Und heute wurde das Projekt in dem.Siebenpfeiffer Gymnasium Kusel erfolgreich durchgeführt. Excelente proyecto en Kusel

Es ist schon 22 Ubr in Hatzenport an der Mosel..Eine kleine Ortschaft mit knapp 640 Seelen..Viele Winzer, menschenleere Strassen. Eine wunderschöne Ansicht an der Mosel. Eine Stille, an die ich mich nicht gewöhnen kann. Die Nacht fällt auf den Bergen und der Fluss funkelt schon nicht mehr, kaum verkehren Schiffe zu dieser Uhrzeit, es dämmert... Ich sitze und denke darüber nach.  Heute war es ein toller Tag, ein gewonnener Tag, an dem 33 Schüler und Schülerinnen der Ausstellung ununterbrochen von 8 Bis 12.30 Uhr arbeiteten. Ein tolles fertige Produkt. Hut ab! Ein Lob an die und ihre Lehrerin Anja Kaindl, auch andere Lehrer haben mitgemacht.






 


Dienstag, 4. Juni 2019

Und heute im Gymnasium.in Kusel Y hoy nuevas conferencias en Kusel.

Heute fing der Tag wieder früh an. Aufstehen um 6 Uhr, Post erledigt, Mails geschrieben, und dann zur Schule zu den 2 Veranstaltungen. Die Liebe Frau Anja Kaindl holte uns vom Hotel Reweschnier in Blaubach Richtung Kusel ab.Um 9.35 Uhr ging die erste Veranstaltung ab, dann die nächste um.11.20 Uhr. Sowohl die erste als die zweite Gruppe waren sehr gut vorbereitet. Die Schulleiterin kam auch zur Veranstaltungen  obwohl sie auch einen Tag voller Termine hätte. Die Schuler/innen stellten Fragen, meldeten zu Wort, worauf ich mich Sehr freute. Ganz M Schluss der 2..Gruppe kam auf mich ein Mädchen zu und gratulierte mir,  der Vortrag hat ihr sehr gut gefallen. Ein großes Kompliment,  herzlichen Dank.  Die Freude verdoppelte sich als ein Brief.von den Schülern des Gymnasiums in Schweich erreichte mich später. 
Am Nachmittag waren wir in Kusel und den Rückweg.. nach Blaubach wagten wir sogar zu Fuß. 

Und.so fängt die Woche in der Pfalz an, mit einer Veranstaltung in Schweich. Y asi comienza la semana en el Palatino, con una conferencia en el bachillerato de Schweich

Gestern Montag würden wir vo  Frau Winter von der Fachschaft Geschichte des Dietrich Bonhoefer Gymnasium in Schweich, abgeholt. Wir fuhren frühzeitig von Trier los. Die Veranstaltung fand um 10 Uhr an und ging bis 12.30 Uhr, eine 10 Mo guten Pause wurde angelegt. Es war wirklich bitter nötig, denn die Temperaturen steigen bis auf 27 Grad Celsius.  Mich wunderte sehr, dass die Schüler so aufmerksam und interessiert waren an meinen Ausführungen.  Denn es war sehr warm..Ich dachte, Zeit zum Schwimmen. Nach der Pause stellten sie viele Fragen und ich merkte, viele waren von der Geschichte angetan und beeindruckt.  Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und an die Kollegen ein Lob für die gute Vorbereitung auf die Thematik. Auch an die Schulleitung..Und such ein Lob an die Schüler/ innen, die so tapfer die 3 Unterrichtseinheiten heizen bei der Hitze aushielten..Fotos von der Veranstaltung trage ich nach ein...