Wie jede Veranstaltung in den letzten Wochen war die gestrige auch sehr erfolgreich. Bei einem vollen Saal, 60 geladene Gäste, in einer evangelischen Einrichtung, wo das Ökumene herrscht, denn viele Katholiken kamen auch um über das Papstbuch näher zu erfahren fand die Lesung /Vortrag um 19.30 Uhr statt.
Seitens des Publikums kamen viele Fragen, die ich im Rahmen meiner Möglichkeiten sehr gern beantwortete. Über zwei Stunden dauerte die Veranstaltung und alle waren wirklich nicht nur sehr interessiert, sondern auch begeistert von Franziskus früheren Leben in seiner Heimat Argentinien. Wenige wussten, alles, was er in den vielen Jahren mit den Ärmsten der Armen und in Sachen interreligiöser Dialog leistete. Seine ständige Besuche in den Slums, in Gefängnissen, bei den Straßenkindern, seine Homilien für die Prostituierten und anderen Menschen, die aus irgendeinem Grund aus der Gesellschaft herausgefallen waren . Seine Besuche in den Synagogen, bei den Muslimen in Buenos Aires waren schon in den 90 er ein Unikat ohne Vergleich. “Als ich mit dem Papst fuhr” eine erforderliche Lektüre für alle, die sich mit dem guten Menschen Padre Jorge Mario Bergoglio, aus dem Ende der Welt, heute Papst Franziskus befassen wollen.
Aus dem Tagebuch einer Autorin,die während des Schreibens sieht aus dem Fenster wie es stark schneit . . . und sogar im Frühling!!!