Donnerstag, 7. September 2017

Prof. Erika Rosenberg in Tennessee. Erika Rosenberg en Tennessee.

Conference


The 11th Annual TnCIS Conference

11th Annual TnCIS Conference on International Education
Conference Theme: Inclusive Excellence
November 2 - 3, 2017


  Sponsored by:
Tennessee Consortium for International Studies
Co-sponsor:
Motlow State Community College
Moore County Campus
Tullahoma, TN
Join us for the 11th Annual TnCIS Conference on International Education! Conference attendees can network, share information, learn from each other, and gain valuable skills. Please check back often to see updates on the conference program and activities.  Click here for information on last year's 10th Annual Conference.

Conference Highlights

Keynote Address: Professor Erika Rosenberg



Professor Erika Rosenberg, personal biographer to Emilie and Oskar Schindler, will be the featured keynote speaker for the TnCIS 11thAnnual Conference on International Education. Along with Ms. Rosenberg, her colleague Harald Zintl, Head of the Bayern Academy and the Regensburg Regional Office of the Friedrich Ebert Foundation in Germany, will present the keynote address entitled “Learning from History for Democracy and Human Rights: The Oskar and Emilie Schindler Exhibit". During the conference, Motlow State Community College will host the Oskar and Emilie Schindler Exhibit, a series of biographical panels depicting the life stories of these two courageous people who endeavored to save the lives of Jewish prisoners during WWII. TnCIS is the sponsor of this unique exhibit that will be hosted at seven member institutions during the academic year. We are fortunate to have Ms. Rosenberg and Mr. Zintl give the keynote address in conjunction with the exhibit here in Tennessee.

Oskar and Emilie Schindler Exhibit
Stephen Spielberg, the American director of the movie “Schindler’s List”, made Oskar Schindler renowned worldwide. Produced in 1993, the movie’s dramatic depiction of the rescue of Jewish prisoners during WWII, won seven Oscars. For over four and a half years Oskar Schindler and his wife Emilie put their own lives at risk to save 1,200 Jews from the Nazi’s atrocious despotism and certain death at concentration camps.

Living under a ruthless dictatorship, it was their profound humane principles that made them behave in favor of their fellow humans. The courage the Schindlers showed must be admired and can serve as an inspiring example of moral and civic courage even today.

Our exhibition tells the eventful story of Oscar and Emilie’s life, using texts and many documents and pictures, some of which have not been published before.

TnCIS – Inclusive Excellence Workshop 
The Forum for Education Abroad will facilitate a half-day workshop on Inclusive Excellence scheduled for November 3rd, 2017 at Motlow College in Tullahoma, TN. 
Workshop Facilitators:
Natalie Mello, Vice President for Member Services and Training, The Forum on Education Abroad
Alma Clayton-Pedersen, Emeritus Consulting Group LLC, Association of American Colleges and Universities

All attendees must be fully registered for the TnCIS conference and the workshop to attend. Click here for more details on how to participate.

Conference Hotel Information:   
Holiday Inn Express & Suites - Tullahoma, TN
2030 North Jackson Street
Tullahoma, TN 37388

Conference Room Block Reservations

Conference Registration

All conference breakout sessions will take place at Motlow State Community College Moore County Campus.
Call for Papers & Presentations - Open!

Dienstag, 5. September 2017

London, eine faszinierende Weltstadt. Londres una ciudad fascinante. London a marvellous city.

Auch wenn wir nicht viel Zeit für eine Besichtigung der Stadt hatten, konnten wir uns  nach unserer Rückfahrt von Crewkerne eine kleine Wanderung in der Metropole erlauben. Es war einfach nicht weit weg von unserem Hotel und auch relativ spät, aber zum Glück noch hell, um Bilder zu machen.

The Friars Gate,  the Thames, St. Paul´s Cathedral, the London Pubs after office. . .



















Und von München nach Brüssel und von dort mit dem Zug nach London, Con el tren de Munich a Bruselas y de allí a Londres por el Eurotunel. A nice and new experience in our life: Eurotunnel Folkestone to London

Man sagt, das Leben ist voller Überraschungen nur soll man  sie auch einfach nehmen und erkennen. 
Unseren Horizont führte uns innerhalb von wenigen Tagen zu Großbritannien zurück. Vorige Woche war es Schottland, diese Woche England. 
Wir entschieden uns diesmal nicht zu fliegen sondern mit dem Zug nach London von München über Frankfurt, Brüssel, Eurotunnel (Ärmelkanal - Calais/Frankreich) zu fahren.  10 Stunden saßen wir insgesamt, aber die Fahrt  schien mir wirklich nicht so lang zu sein.
Wir erreichten London bei St. Pancras und dort fing unser wahres Abenteuer mit dem Tube an. Wir wollten nach Waterloo Station mit der U-Bahn. Eine riesige Herausforderung mit  dem schweren Koffer, Troller, Laptop und Tüte von Yorma´s. Lange Wege, unendliche und super schnelle Rolltreppen. 
Ein geduldiger Boby (Polizist , leider konnte ich kein Bild von ihm machen) erklärte mir  in St. Pancras wie wir am besten nach Waterloo kommen konnten.  Über Euston, und dann Charing Cross, und, und, und. Ich dachte an die Schlacht von Waterloo und warum Napoleon  auch sie verloren hatte. Nun weiß ich warum Engländer schlank sind, lange Beine haben. . . Von dem so viel in den U-Bahnen Stationen laufen zu müssen. Ein Marathon!
Aber wir sind in Waterloo angekommen und von dort mit Taxi zum Hotel.
Am Abend  waren wir von unseren Gastgebern zum Essen eingeladen und wurde über die Projekte besprochen. Wieder ein gewonnener Tag mit vielen Erlebnissen und neuen Erfahrungen.
Heute geht es gleich weiter nach Crewkerne. . . Danach erzähle ich mehr.

Aus dem Tagebuch einer Autorin, die sehr neugierig war, ist und wird

Sonntag, 3. September 2017

Herbstlicher Sonntag in München. Der Sommer ist endgültig vorbei. Domingo otonial en Munich. Fin del verano. Autum in Munich.

Ab und zu  braucht man kurze Pausen, auch wenn man genau weiß, es gibt immer so viel zu tun.  Inkompatibel ist viel Arbeit und gleichzeitig nachdenken, überlegen, philosophieren.Heute war aber der Tag. Wahrscheinlich inspiriert von dem regerischen Wetter, wahrscheinlich, weil wir  schon eine Woche weg sind von Buenos Aires. Eine Woche erst weg und schon so viel geschehen. Hier bei uns und auch in unserer Heimat.
Mit  großer Traurigkeit lese ich die Nachrichten, die kurz vor den Wahlen in Argentinien mit der schrecklichen Realität die Fiktion überspringen.
Es geschieht keinen Tag, an dem  die Gewalt auf den Straßen sich nicht präsent  macht. Randalierer jeder Art, geführt und gezahlt von der Korruption vieler Politiker füllen unseren wunderschönen Plaza de Mayo (Maiplatz) und zerstören alles um sich herum. Ein Heer Gehirnloser!
Ich  beobachte dieses Verhalten schon seit dem die neue Regierung an die Macht kam. Buenos Aires sieht  oft aus wie eine belagerte Stadt.
Die Ex-Präsidentin Kirchner, eine Königin der Korruption versucht mit allen schmutzigen Mitteln wieder Terrain zu gewinnen und an die Macht zu kommen. Der Preis, der Preis ist ihr vollkommen egal. Wir, das Volk haben immer drunter gelitten und das werden wir auch weiterhin.
Die argentinische Gesellschaft ist total gespaltet. Ganze Familien getrennt, Freunde, Nachbarn. . . die Hälfte gegen die andere Hälfte und ich frage mich, wo bleibt die Vernunft des Menschen, des Volkes.
Argentinien ähnelt sich langsam eines großen sinkenden Schiffes und mit ihm auch die Besatzung und Passagiere. Wer dann die Kraft haben wird bis zum Ufer zu schwimmen, wird überleben. Aber haben alle die nötige Kraft?
Ich überlege, denke darüber nach aus dem weiten Ferne, im Norden der Welt und sehe doch, dass diese Welt tatsächlich geteilt ist im Norden und Süden und diese Teilung wird dauerhaft sein und immer mehr und mehr.
Die Melancholie packt mich an, vielleicht, weil wir  nun von der anderen Straßenseite der Welt alles genauer sehen können. Eine große Traurigkeit überkommt mir und in leiser Stimme murmele: I cry for you Argentina

Donnerstag, 31. August 2017

Ein Tag in Glasgow. Una jornada en Glasgow. A journey in Glasgow

Gestern war ein bereichernder Tag und so viel wie wir über Glasgow gehört haben, konnten wir selbst mit eigenen Augen die pulsierende Stadt im Westen des Lowlandes bestätigen. 
Wegen eines Uni Projektes verbrachten wir dort den ganzen Tag. Schon am frühen Morgen machten wir uns auf den Weg zur Wawerley Rail Station, ein Katzensprung von unserem Hotel in South Bridge, folgend immer die Straße runter. Edinburgh liegt auf sieben Hügeln genau wie Rom und man sieht sich gezwungen immer wieder in kurzen Strecken rauf und runter zu gehen. Ein interessantes Gefühl für jemand, der aus dem flachen Buenos Aires kommt.
Von Edinburgh sind es knapp fünf Stationen bis Glasgow Queen Street: Heymarket, Lightlow, Polmont, Falkirk High und Endstation. 
Auf der 50 minütigen Fahrt konnte ich nochmal  meinen in den letzten Tagen erstellten Projektentwurf überfliegen. Hier und da machte ich eine Korrektur, strich Sätze, schrieb drauf neue. Flüchtige Blicke warf ich aber aus dem Fenster um die schottische Landschaft zu betrachten. 
Wir kamen in Glasgow an und wurden vom Bahnhof abgeholt und fuhren wir zur Uni. Beim Englisch Breakfast Tea und auf einem Teller servierten Shortbreads besprachen wir zu fünft das gemeinsame Projekt.
Zum Glück hatten wir noch ein bisschen Zeit um die Stadt  zu erkunden. Unser Begleiter erklärte uns,  Glasgow sei eine Europakulturstadt, war früher eine sehr reiche Stadt mit Werften und Industrie. Vier Universitäten und über 600.000 Einwohnern, somit die drittgrößte Stadt nach London und Birmingham. Im Vergleich zu Edinburgh sah ich, dass obwohl eine britische Stadt ist, ist die Tradition nicht so bemerkbar wie in Edinburgh. Man  sieht nämlich viele Menschen auf den Straßen, die kommen und gehen, aber weniger Touristen. Wunderschöne Fassaden, tolle Architektur, breite Fußgängerzonen, Einkaufpassagen mit vielen Juweliergeschäfte, die sich hauptsächlich mit Brillanten beschäftigen.
Nach einem gemeinsamen "Lunch" Mittagessen brachte man uns zum Bahnhof und wir bestiegen  den Zug nach Edinburgh zurück.

Aus dem Tagebuch einer Autorin, die den "schottischen Geschmack" hochschätzt






                                           
                                         George Square and Chambers House













                                                   Modern Art Galery



                                         Royal exchange to Buchanan Street








                                                  From Royal Exchange looking to the corner Buchanan Street Thank Gott its Friday´s








Mittwoch, 30. August 2017

Nachrichten aus Edinburgh. Noticias de Edinburgh. Notice from Edinburgh. . .

Heute scheint die Sonne über die schottische Hauptstadt, aber für unsere Verhältnisse ist hier mit 10 Grad Celsius noch relativ kühl. Wenn man auf die Straße geht,  fühlt man eine angenehme Meeresbrise, die manchmal zum ungemütlichen starken Wind wird, wie üblich an der Küste. Über  die Brücken fliegen Möven umher, die mit ihrem Krähen  zur Landschaft des Ortes gehören.

Gestern war ein interessanter und  viel bereichernder Tag  mit vielen neuen Erlebnissen, sei es beruflich als auch privat.

Eine  neue Erfahrung: Besuch in  The AmberWhisky Bar Experience, wo man uns eingeladen hat , Whisky zu trinken: Wir sind nämlich keine Whisky Trinker aber  das haben wir sehr genossen. Die Atmosphäre um uns herum, das nette Gespräch mit dem Verleger und die Sorten Speyside Single Malt Glenrothes Single (17 Jahre alt) und Highland Single Malt (12). Noch haben wir den Geschmack im Mund!

Während wir langsam  nur ein Glas tranken, gab es Gäste, die 3 oder 4  ausgetrunken hatten. .  und die saßen  noch "gerade".

Und nun einige Bilder!
Aus dem Tagebuch einer Autorin, die immer bereit ist, neue Länder und Kontinente zu erkunden



Dienstag, 29. August 2017

Meine Erfahrungen und Erlebnisse in Edinburgh. Mis experiencias y vivencias en Escocia. My experiences and adventures in Edinburgh

Kaum 24 Stunden  in dieser wunderschönen Stadt und schon so viele Erlebnisse! Wieder neue Projekte, die hoffentlich auch machbar werden, denn der Mensch    denkt und Gott lenkt. Aber sind es nicht die Projekte, die einem Menschen jung halten???. . .
Ich frage mich selbst bei meinem ständigen Grübeln, was und wie wäre, wenn ich von Natur aus so neugierig und "mutig" wäre. Bestimmt hätte ich eine ganze Menge im Leben verpasst. Aber ich bin immer offen für neue Herausforderungen, Erlebnisse, Erfahrungen und so das Leben kehrt immer wieder mit angenehmen Überraschungen zurück.

Unser erster Tag in Edinburgh war mehr als positiv: Termin mit einem Verleger, lange Besprechung über ein neues Projekt,  Bummeln durch die Stadt: High Street, Royal Mile, St. Gilian Cathedral, Advocate´s Close, Rose Close, North- and South Bridge, Waterloo Street, and dinner, Abendessen im schönen Pub The Filling Station.

Wir haben ein sehr zentrales Hotel in South Bridge, d.h.  ein Katzensprung von den schönsten Ecken   des Stadtkerns und auch wo die meisten Buslinien halten. Edinburgh ist eine übersichtige Stadt und man kann vieles zu Fuß erreichen, was wir auch machen. Da, wo es sich die  Gelegenheit ergibt, sind wir ready for a walk.
 Die ganze Atmosphäre auf der Straße ist ja besonders und  in jeder Ecke pulsiert "Leben und Bewegung". Viele Touristen auf der Straße, viele City Sightseeing Buses. Wirklich alles wunderschön!!! Außerdem sind die Schotten unheimlich freundlich und "polite". Sogar die Busfahrer, die in ihrem Englisch  mit dem besten Englisch Lehrer in Buenos Aires konkurrieren könnten.

Heute bei meinem zweiten Termin wieder alles reibungslos und ohne Arroganz , bestimmt wird es auch bis Freitag so sein. . . Ich lasse mich von den Begebenheiten überraschen.

Morgen erzähle ich ja weiter über unseren Aufenthalt hier in dem Land der Scott's.

Aus dem Tagebuch einer Weltenpendlerin