Freitag, 18. Dezember 2015
Veranstaltung im Gymnasium Schrobenhausen
"Er war eine Art 007"
Schrobenhausen (SZ) „Ich bin eine Versöhnerin“, sagt Erika Rosenberg. Mit der Schindler-Biografin aus Buenos Aires erlebten Schüler der Q12 und des Arbeitskreises Politik und Zeitgeschichte am Gymnasium zwei interessante Schulstunden.
Schrobenhausen: "Gegen das Vergessen unbesungener Helden": Schindler-Biografin Rosenberg referiert am Gymnasium - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Schrobenhausen-Er-war-eine-Art-007;art603,3157522#plx457300849
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Das Lebkuchenhaus und die Kinder Facundo und Matthias!
Nach dem Wiedersehen mit Facu und Mathias, folgte heute ihr Besuch bei uns. Es war dann ein "MUSS" ein Lebkuchenhaus zu basteln. Riesig war die Freude von beiden Seiten. Daphne und Axel freuten sich auch auf die Kinder sehr.
Jeden Tag gibt es hier in Buenos Aires so viel zu tun, dass die Zeit kaum reicht liebe Freunde zu treffen und das Jahr 2015 gemeinsam zu verabschieden.
Mit liebem Gruß und bis zum nächsten Mal!
Dienstag, 15. Dezember 2015
Vortrag in Schwandorf
Vortrag
Einblick in Emilie Schindlers Leben
Prof. Erika Rosenberg war zu Gast an der Mädchenrealschule Schwandorf und sprach über die Gattin von Oskar Schindler.
15. Dezember 201519:08 Uhr
Schwandorf.Prof. Erika Rosenberg gewährte den Schülerinnen der Mädchenrealschule St. Josef einen tiefgehenden Einblick hinter die Kulissen des Films „Schindlers Liste“ und in das Leben der bis heute oft verkannten Gattin Oskar Schindlers. Prof. Erika Rosenberg, in Argentinien aufgewachsene Tochter deutsch-jüdischer Emigranten aus Berlin, lebt abwechselnd ein halbes Jahr in Argentinien und Deutschland. Sie ist die Verfasserin der Biografien von Oskar Schindler und dessen Ehefrau Emilie. Die Referentin berichtete den Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe ausführlich über das Leben dieser beeindruckenden Frau.
Die Schriftstellerin und Dolmetscherin Erika Rosenberg wurde 1951 in Buenos Aires geboren. Nach dem Tod ihrer Mutter begann sie, Antworten auf die Frage nach ihrer Herkunft zu suchen. Während der Recherchen zu einem Buch stieß sie das erste Mal auf den Namen Schindler. Emilie Schindler lebte zu diesem Zeitpunkt fast völlig vergessen in Argentinien. Nach mehrmaligen Treffen entwickelte sich seit 1990 zwischen den beiden Frauen schnell eine tiefe Freundschaft.
Erst durch den Film „Schindlers Liste“ gelangte der Name Schindler zu dem Ansehen, der ihm gebührt. Emilie spielt darin jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Prof. Rosenberg erklärte, der Film vermittle den Eindruck, als wäre die couragierte Frau nie dabei gewesen, was nicht der Wirklichkeit entspreche. Dabei wurde diese 1995 für ihren Mut und ihren selbstlosen Einsatz für die Juden mit dem Bundesverdienstkreuz durch den damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog ausgezeichnet.
Rosenberg erzählte von den 120 Juden, die die mutige Frau gegen Ende des Krieges ohne Wissen ihres Mannes im Lager Brünnlitz aufnahm und so vor dem Erschießen rettete. Emilie Schindler starb 2001 in Deutschland
Montag, 14. Dezember 2015
Sendezeiten: Montag bis Freitag, 15 - 21 Uhr und Samstag/Sonntag, 10 - 16 Uhr LATIZON TV IM INTERNET
Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr...
Erika Rosenberg hat ein außergewöhnliches Buch über Papst Franziskus geschrieben: Ein Buch, das den Pontifex als Menschen darstellt. Wir haben mit der Autorin über ihr Buch und über den Menschen Jorge Bergoglio gesprochen.
Freitag, 11. Dezember 2015
Abschied von Deutschland
Wir sitzen im Münchner Flughafen und warten auf unseren Flug nach Frankfurt. Eine Kleinigkeit zum Essen bei Dallmayr, kurzes abrufen meiner Mails, schnelles antworten. Das sind die letzten Aufgaben hier noch in Deutschland.
Ich denke darüber nach, es waren viele, viele Eindrücke, die ich im Laufe der nächsten Zeit verarbeiten werde. Momentan denke ich nur an Buenos Aires und morgen dort anzukommen, inmitten des argentinischen Sommers und neuer Regierender, von wem ich auch hoffe, sie werden eine bessere und ehrlichere Politik führen als die korrupten Kirchners, die das Land wieder in Bankrott stürzten. 42% Inflationsrate, unzählige Arbeitslose und Obdachlose, besorgniserregend steigende Kriminalität, Populismus. 12 Jahre lang war das argentinische Volk immer wieder belogen, betrogen. Die Justiz, die Gerechtigkeit funktionierten schon gar nicht mehr. Die Gesellschaft wurde gespaltet, ganze Familien stritten sich um die Politik, um die Kirchner Partei. Eine Partei, die sich selbst als links orientiert angab, aber in Wirklichkeit gar nichts übrig davon hatte.
Wenn wir morgen argentinischen Boden betreten, wird bestimmt nichts vieles anders sein, denn alles braucht seiner Zeit, aber mindestens werden wir eine neue Atmosphäre in der Luft finden. Und wir freuen uns schon riesig darauf!
Ich denke darüber nach, es waren viele, viele Eindrücke, die ich im Laufe der nächsten Zeit verarbeiten werde. Momentan denke ich nur an Buenos Aires und morgen dort anzukommen, inmitten des argentinischen Sommers und neuer Regierender, von wem ich auch hoffe, sie werden eine bessere und ehrlichere Politik führen als die korrupten Kirchners, die das Land wieder in Bankrott stürzten. 42% Inflationsrate, unzählige Arbeitslose und Obdachlose, besorgniserregend steigende Kriminalität, Populismus. 12 Jahre lang war das argentinische Volk immer wieder belogen, betrogen. Die Justiz, die Gerechtigkeit funktionierten schon gar nicht mehr. Die Gesellschaft wurde gespaltet, ganze Familien stritten sich um die Politik, um die Kirchner Partei. Eine Partei, die sich selbst als links orientiert angab, aber in Wirklichkeit gar nichts übrig davon hatte.
Wenn wir morgen argentinischen Boden betreten, wird bestimmt nichts vieles anders sein, denn alles braucht seiner Zeit, aber mindestens werden wir eine neue Atmosphäre in der Luft finden. Und wir freuen uns schon riesig darauf!
Morgen , von Buenos Aires aus, werde ich mehr berichten. Mit herzlichem Gruß an alle und bis morgen!!!
Letzte Veranstaltung des Jahres in Deutschland im Gymnasium Schrobenhausen organisiert von Herrn Christian Huber
. . . Und nun war es soweit. Die letzte Veranstaltung des Jahren in Europa fand gestern im Gymnasium Schrobenhausen statt. Einerseits mit großer Vorfreude wegen unseren Rückflugs heute nach Buenos Aires, andererseits mit gewisser Traurigkeit, weil ich mich von der Heimat meiner Eltern für einige Monate verabschieden muss. Mein herz ist geteilt, denn schlägt sowohl für Argentinien als auch für Deutschland.
Die Schüler und Lehrer, die meinem Vortrag beigewohnt haben, waren sehr interessiert und mehr als aufmerksam. Ein großes Kompliment, lieber Herr Huber und vielen Dank für Ihre Einladung zu Ihrer Schule!
Die Schüler und Lehrer, die meinem Vortrag beigewohnt haben, waren sehr interessiert und mehr als aufmerksam. Ein großes Kompliment, lieber Herr Huber und vielen Dank für Ihre Einladung zu Ihrer Schule!
Aus dem Tagebuch einer Autorin, die gleich weiter einpacken muss,
Mittwoch, 9. Dezember 2015
Zwei Vorträge im Willibald Gluck Gymnasium in Neumarg und in der Reichparteigelände Dokuzentrum Nürnberg
Der Tag gestaltete sich heute sehr schwer, denn um 7 Uhr morgens mussten wir schon mit eingepacktem Koffer von Regensburg in Richtung Neumarkt, denn um 8.30 Uhr fand die erste Veranstaltung des Tages in Neumarkt statt. Aufstehen mussten wir um 5 Uhr!!!! Vor fast 150 Schüler stand ich wieder und führte die Geschichte von Emilie und Oskar Schindler aus. Es war wieder sehr spannend. Die jungen Leute hörten sehr interessiert zu.
Die Schüler der Berufsschule in Cham kamen nach Nürnberg und im Dokuzentrum habe ich den Vortrag gehalten. Trotz der großen Müdigkeit war es ein gelungener Tag. Die beiden Vorträge kamen gut rüber!
Aus dem Tagebuch einer Autorin, die heuet Probleme mit Internet hat und kann nicht die Bilder herunterladen. . . . Vielleicht morgen.
Die Schüler der Berufsschule in Cham kamen nach Nürnberg und im Dokuzentrum habe ich den Vortrag gehalten. Trotz der großen Müdigkeit war es ein gelungener Tag. Die beiden Vorträge kamen gut rüber!
Aus dem Tagebuch einer Autorin, die heuet Probleme mit Internet hat und kann nicht die Bilder herunterladen. . . . Vielleicht morgen.
Abonnieren
Posts (Atom)