Montag, 5. Oktober 2015

Veranstaltungen in Heilbronn Helene-Lange-Realschule und Abendrealschule

 

Zwei  sehr interessante Veranstaltungen  in der Helene-Lange Realschule und in der Abendrealschule in Heilbronn organisiert von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Stuttgart.

In Beiden Schulen waren die Schüler  sehr aufmerksam und haben auch interessante Fragen gestellt. Wir hätten uns  viel länger austauschen können. Vielen Dank für den  wunderbaren Blumenstrauß und die tolle Flasche Rotwein.

Herr Jung von der Realabendschule und Herr Heikgold von der Helene-Lange haben uns zum Mittagessen eingeladen.  Wirklich ein tolles Ambiente im Ratskeller! Danach hat uns Herr Dollmann, früher Schulleiter eines Gymnasiums hat uns durch die Stadt  mit einer historischen Führung geführt. Vielen herzlichen Dank!

Nun geht es  wieder nach München!

 

Aus dem Tagebuch einer heute sehr eiligen Autorin.

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Sonntag, 4. Oktober 2015

Veranstaltung über Papst Franziskus in der Katholischen Gemeinde in Gaggenau

 

Pünktlich um 14.30 Uhr trudelten die Zuhörer zur Veranstaltung ein.  Die sehr gut besuchte Veranstaltung wurde von  von Pfarrer Weil der Katholischen Gemeinde in Gaggenau organisiert.   Zu aller erst gab es Kaffee und Kuchen und  die Zuhörer hatten die Möglichkeit  auch ein bisschen zu plaudern. Gegen 15 Uhr  fing  die Veranstaltung an. Interessante Fragen kamen seitens des Publikums. Es gab auch einen Büchertisch und manche Zuhörer  erwarben mehr als ein Buch.  Es war ein großer Erfolg und ich werde  diesen Nachmittag immer in Erinnerung halten. Vielen Dank Pfarrer Weil für Ihre Mühe und  das gute Tropfen aus Südtirol!

Aus dem Tagebuch einer Autorin, die schon an einem neuen Projekt arbeitet.

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Ausstellung Emilie und Oskar Schindler in Österreich

 

Ausstellung Emilie Schindler

Emilie und Oskar Schindler 1941

Das Ehepaar Schindler rettete rund 1200 Jüdinnen und Juden im NS-Regime das Leben. Eine Ausstellung über Emilie Schindler, ihr Leben und Wirken ist ab 17. September 2015 in vier Bildungshäusern in Oberösterreich zu sehen.

Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ ist bekannt. Emilie Schindler, die Ehefrau von Oskar Schindler, stand nicht im Rampenlicht. Sie war eine mutige, engagierte Frau.

Emilie Schindler wohnte ab 1949 bis kurz vor ihrem Tod 2001 in Argentinien und danach einige Monate in Deutschland. Oskar Schindler lebte bis 1957 in Argentinien und danach bis zu seinem Tod 1974 in Deutschland. Die argentinische Jüdin Prof.in Erika Rosenberg-Band schrieb die Biografie von Oskar und Emilie Schindler und ist heuer in Oberösterreich zu Gast. Sie stellte die Ausstellung mit Hintergrundinformationen zu Emilie und Oskar Schindler zusammen. Sie spricht deutsch aufgrund ihrer europäischen Wurzeln. 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges bietet diese Ausstellung Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit der Geschichte.

Bei unseren lieben Freunden Hildegard und Günter Karcher in Gaggenau. En lo de nuestros amigos en Gaggenau.

 

Es war eine kurze aber wunderschöne Zeit bei unseren Freunden Hildegard und Günter Karcher in Gaggenau. Wir freuen uns riesig, wenn wir wissen, es gelingt uns sie  zu besuchen und wenn wir  Abschied  von ihnen nehmen, haben wir  das Gefühl die Zeit wäre  in ungeheurem Tempo vergangen. Man sagt, wenn man  sehr froh und glücklich ist,  vergeht die Zeit doch schneller.

Wir haben uns  lange ausgetauscht, wir sind nach Baden-Baden zum Abendessen  im nobel Restaurant Schneider  gegessen. Ihre Tochter Susanne  mit  ihrem Mann  Thomas waren auch dabei.  ich habe  ein wunderschönes Gefühl gehabt, nämlich  wieder im Schoß einer Familie  aufgehoben zu sein. José hat sich auch so gefühlt. Vielen Dank liebe Hildegard, Susanne, Günter und Thomas für die Einladung für die  tollen Geschenke und die  werte Freundschaft!

Aus dem Tagebuch einer Autorin, die  heute sehr traurig war,  von lieben Freunden  für eine Weile  Abschied nehmen zu müssen.

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V.l.n.r Günter, José, Erika, Hildegard, Thomas, Susanne

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Ehemaliger Hotel Goldenes Kreuz   Am Augusta-Platz in Baden-Baden

Samstag, 3. Oktober 2015

Beitrag in Neuss

 

 

  • Neuss: Autorin erzählt von der fast vergessenen Frau Oskar Schindlers

    Neuss: Autorin erzählt von der fast vergessenen Frau Oskar Schindlers

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2. Oktober 2015 | 00.00 Uhr

Neuss

Autorin erzählt von der fast vergessenen Frau Oskar Schindlers

Neuss. Oskar Schindler ist spätestens nach dem Erfolgsfilm "Schindlers Liste" vielen Menschen ein Begriff. Dass er über all die Jahre von seiner Ehefrau Emilie Schindler unterstützt wurde, wissen dagegen nur wenige. Das Ehepaar lebte nach dem zweiten Weltkrieg verarmt und vergessen in Argentinien. Die Autorin Erika Rosenberg brachte gestern in einem Vortrag Schülerinnen des Gymnasium Marienberg die Geschichte von Emilie Schindler näher und revidierte die Rolle, welche ihr Steven Spielberg in seinem Erfolgsfilm zugedacht hatte. In dem Film taucht Emilie so gut wie gar nicht auf. Doch sie hatte genau so ihr Leben aufs Spiel gesetzt, um 1250 Juden während des Holocaust das Leben zu retten. Von Judith Jakob

Erika Rosenberg traf 1990 im Rahmen einer Recherche auf Emilie Schindler. Über ein Jahr arbeiten die beiden Frauen an dem Werk, über 70 Stunden Tonaufnahmen wurden verarbeitet. "Emilie Schindler war eine mutige Frau, sie versorgte Juden mit Medikamenten und brachte schwangere Mädchen zu Ärzten, die eine Abtreibung vornehmen konnten. Schwangere Jüdinnen wären von den Nazis sonst sofort erschossen worden", sagt Rosenberg. Emilie habe ihren Mann auch bei der Unterbringung der 1250 Juden geholfen, deren Leben sie retten konnten. Rosenberg war es auch, die für Emilie Schindler das Bundesverdienstkreuz beantragte. "Emilie Schindler war die vergessene Frau, während man aus Oskar durch den Hollywoodfilm einen Helden gemacht hat", sagt Erika Rosenberg, die für ihre Arbeit Anfang 2015 selber die höchste deutsche Auszeichnung erhielt.

"Ich war sehr überrascht von der Geschichte Emilies", sagt Schülerin Sara Maria Braun. "Ich habe das Schindler-Haus und die ehemalige Fabrik in Krakau besichtigt, auch dort wurde die Ehefrau nie erwähnt." Wichtig sei es, sagt Erika Rosenberg, Menschen zu ehren, deren Taten in Vergessenheit geraten. Die Geschichte ihrer Freundin möchte sie daher weiter erzählen: "Das habe ich Emilie versprochen."

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Gymnasium Marienberg in Neuss. Im überfüllten ICE von Düsseldorf nach München. Trotz Platzreservierungen keine Sitzplätze.

 

Man sagt, wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg und ich habe den Wille meinen Blog zu aktualisieren, obwohl wir im überfüllten ICE keine Sitzplätze hatten trotz Reservierungen  haben wir nicht geschafft,  zwei Herrschaften aus unseren Plätzen im Wagen 22  zu überzeugen, sie aufzustehen und uns sitzen zu lassen. Schuld dran  die geänderte Wagenreihung. Ein mürrischer Schaffner wollte sich nicht   einmischen lassen. Er tat als ob er  kein Bahn Beamter gewesen wäre. Nachdem ich ihm  erklärt hatte, dass  wir mit unseren 9 Euro der Reservierung  und unser teurer German Rail Pass  beitragen, dass er sein Gehalt  bekommt, ließ ich ihn weiter protestieren und ich  schleppte unseren schweren Koffer durch die Gänge. Rabiater Schaffner, er kam hinter mir her, ich  ignorierte ihn. Basta. Interessante Eindrücke und Erlebnisse im ICE nach München. Aber solche Ereignisse können überall in der ganzen Welt geschehen. Sie haben  nicht mit der Geographie zu tun, sondern von der Intoleranz und Respektlosigkeit der Menschen in der heutigen Gesellschaft.

Donnerstag, 1.10.16, 16.22 Uhr und ich  sitze im Bordrestaurant und schreibe. Heute Morgen war die Veranstaltung an der Mädchenschule Marienberg in Neuss ein Erfolg. Um die 150 Schülerinnen , dazu Lehrer, auch der Schulleiter hörten sehr aufmerksam zu. Ein Journalist von Dom Radio hat den Vortrag aufgenommen. Vorne saßen eine Gruppe von Mädchen, die Notizen machten. Sie schrieben eifrig, interessiert und stellten auch viele Fragen. Hinten meldeten sich auch viele. Sie waren sehr gut vorbereitet, mit viel mehr Kenntnissen im Hintergrund als nur der Film Schindlers Liste.

Es war wieder ein gewonnener und bereichernder Vormittag und so wie die Mädchen viel von mir bekommen haben, habe ich auch von  ihnen. Es war ein geben und nehmen. Vielen Dank und vielleicht bis zum nächsten Mal.

Aus dem Tagebuch einer Autorin, heute im ICE

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Veranstaltung über Papst Franziskus in der VHS Neuss.

 

Nach vier mal Umsteigen kamen wir  zum Glück pünktlich  in Neuss an. Nach dem Einchecken in dem Nobelhotel Dorint machten wir einen kurzen Spaziergang beim wunderschönen Wetter im Stadtpark. Kaffeetrinken   stand auf Programm auf der Terrasse vom Hotel.

Neuss ist eine sehr schöne Stadt in NRW mit viel Kultur und Geschichte. . . und ein sehr bekanntes Schützenfest.

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Die Veranstaltung an der VHS begann um 19.30 Uhr und war sehr gut besucht. Als ich  am Ende der Lesung, Präsentation der PPS, Erzählung vieler Anekdoten und anderen Ausführungen fragte ich  die Zuhörer, was es Ihnen  am besten dabei gut gefallen  hatte. Alle antworteten: Das Authentische von Ihren Ausführungen und vor allem, weil ich Papst Franziskus persönlich kenne. . . Ein großes Kompliment, weil ich als wir angekommen waren, sah auf dem Büchertisch  mindestens  20 Titel über Papst Franziskus, darunter mein Werk “Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr”. Ich verstehe, da ein Buchhändler ihre Bücher verkaufen will, finde aber  ein bisschen geschmacklos all ihr Bestand  an dem Abend  zu präsentieren. Trotz so viel  “Sortiment” wurde mein Buch verkauft.

Herr Mario Brombi von Kölner Dom Radio  war auch dabei und machte ein sehr interessantes Interview. Heute kommt er auch zur Schule.

Vielen Dank für die tolle Organisation , liebe Frau  Hebben von der VHS und all Ihre Mühe!

 

Aus dem Tagebuch einer Autorin, die  in  Kürze  zum Marienberg Gymnasium geht, aber heute  ist ein anderes Thema, nämlich Schindler.

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Neuss  VHS 006    Neuss  VHS 007