Samstag, 15. September 2012

Abschied von Polen. Ankunft in BERLIN. Despedida de Polonia. LLegada a BERLIN


Der Abschied von der Gruppe in Kreisau fiel mir wirklich sehr schwer. In den zusammenverbrachten Tagen mit den Lehrern und Schülern ist einfach viel geschehen. Es wurde “gelebt” und man merkt danach, wie schwer ist, sich von lieben Menschen zu verabschieden. Der Satz “Bis nächstes Jahr” ist  ein erwartungsvolles Versprechen.
Krakau September 2012 030 
Beim Frühstück v.r.n.l. Natalia aus Belarus, José und Erika Rosenberg, Henning Zeidl Gran Canaria,Martin aus Kronberg,Adela aus Prag, Oliver aus Kronberg und Janes aus Walles.

Mit einem Taxi sind wir von Kreisau nach Breslau gefahren und von dort mit dem Zug nach Berlin, wo wir um 17.08 Uhr am Ostbahnhof angekommen sind. Schnell, husch, husch ins Hotel um so rasch wie möglich Berlin zu erkunden. Berlin weckt in mir ein  besonderes Gefühl, ihre Straßen, ihre Ecken, Brücken, Luft ziehen mich in eine geheimnisvolle und melancholische Welt. Ist wahrscheinlich die Erinnerung an  meine Familie väterlicherseits? Jedes Pflaster hat für mich Geschichte. Eine Geschichte, die mit mir und meiner Vergangenheit tief verbunden ist.
Wir übernachten  immer in einem Hotel  am Ostbahnhof , an der Ecke der Holzmarktstraße und an der Schilling Brücke . Ein paar Meter um die Ecke in der Holzmarktstraße haben meine Großeltern  bis 1936 gelebt. Das Haus wurde bestimmt zerbombt wie  die meisten Reihenhäuser und Gebäude in der Stadt. Das Gebäude wo mein Vater lebte, das Schlicker Haus steht noch.
Berlin Stolperstein Onkel Felix 001
Am 25.Juli dieses Jahres habe ich einen Stolperstein für meinen Onkel Felix Band in der Littenstraße 2 – das ist das  Gebäude auf dem Bild aber um die Ecke – verlegen lassen.  Lange musste ich danach suchen, denn ich dachte, der Stein würde vor dem Haus liegen, aber nicht, der wurde an  der Littenstraße Ecke Voltaire Straße verlegt.
Berlin Stolperstein Onkel Felix 004  Berlin Stolperstein Onkel Felix 005
LLegar a Berlin es respirar un aire familiar. Una mezcla de atracción y melancolía me despierta esta maravillosa ciudad. Tendrá que ver con mi familia paterna? Nos hospedamos siempre en un hotel en la intersección de las calles Holzmarktstraße y Schilling Brücke. A pocos metros de allí  sobre la Holzmarktstraße vivieron mis abuelos hasta el anio 1936, antes de tener que escapar de los Nazis en dirección a Polonia, pensando que Polonia sería un lugar seguro. Pero lamentablemente en septiembre de 1939 se convirtió este país luego de la invasión de las tropas alemanas en un martirio  y persecución para los judíos.
La casa de mis abuelos junto con el estudio de notario  y jurista de mi abuelo fue bombardeado y ya no existe nada de todos aquellos edificios y casas que había en esta calle. Hoy todo es nuevo. Lo único que sí aún está en pié es la casa de mi padre 1 Km más adelante en dirección a Alexanderplatz, en la calle Littenstraße.
Es por ello que resolví hacer colocar una placa recordatoria por mi tío Felix Band que fue deportado en 1939 de Berlin al campo de trabajo de Sachsenhausen, en dónde en enero de 1940 falleció. Por quel entonces  era casi lo mismo morir por las condiciones del campo, la falta de alimentos, de medicamentos, de ropa abrigada en el invierno ó bien ser ejecutado por algún comandante sádico.
Berlin Stolperstein Onkel Felix 007 Berlin Stolperstein Onkel Felix 008
Hier wird das Berliner Schloss wieder errichtet
Berlin Stolperstein Onkel Felix 012    Berlin Stolperstein Onkel Felix 015
José –im Hintergrund das Humboldtforum.  Daneben der Berliner Dom
Berlin Stolperstein Onkel Felix 013   Berlin Stolperstein Onkel Felix 014
Der Lustgarten                            Das Rote Rathaus. Wahrzeichen von Berlin
Die Siegessäule
Potsdamer Platz

Das Brandenburger Tor mit der Quadriga
 
Der Reichstag oder Parlament



Donnerstag, 13. September 2012

Krakau, die Perle an der Weichsel. Cracovia, la perla del Vístula.

 

Mit der Fahrt nach Krakau haben wir gestern viel Glück gehabt, denn das Wetter war wunderschön mit einer Höchsttemperatur von fast 28° Grad Celsius und fast den ganzen Tag Sonnenschein. Der Regen machte sich erst am Abend bei der Rückfahrt präsent.

Die wunderschöne Stadt an der Weichsel zeigte sich vor unseren Augen in allen ihrem Glanz. Die ganze Gruppe, 41 Schüler, 8 Lehrer und wir waren von deren Schönheit sofort begeistert. Es ist nicht unser ersten Mal dort, aber man entdeckt immer wieder etwas Neues.

Wir waren an dem Wawel, haben wir eine Führung durch die Altstadt gemacht. Wir haben auch die Stadt umgeben an der Planty. Wir haben Kaffee in der Kawiarnia Novorolski getrunken. Danach sind wir zum Wawel zurückgelaufen und mit dem Bus  zur Lipowa Straße zu Schindlers Fabrik gefahren. Schindlers Fabrik??? Was läuft eigentlich in der ehemaligen Fabrik von Emilie und Oskar Schindler die 1200 Juden vor dem sicherem Tod in den Gaskammern gerettet haben? Dort funktioniert ein Museum mit einer Ausstellung, die leider die zivilcouragierte und mutige Leistung der Schindlers nicht mit einzigem Wort erwähnt. Schindler´s Factory. Eine  Fassade? Um Touristen, Schülern und Lehrer zu locken, die dahin gehen um etwas über Emilie und Oskar erfahren wollen und nachher eine ganz andere Geschichte finden, die ihre Erwartungen nicht erfüllt? Die Ausstellung “Die deutsche Besetzung von 1939 bis 1945” erzählt von dem Leiden der Polen auch der Juden aber wer diese Juden gerettet hat, ist nach  dieser Ansicht gar nicht  relevant. ich bin  sehr enttäuscht, weil man einen kleinen Raum Emilie und Oskar Schindler widmen haben sollte. Schließlich hatte diese Fabrik Schindler selbst erworben und hat ihm und seiner Frau gehört. Die Zeit, die Politik, der Mensch  ändern die Geschichte. Ist es gut so?

 

Krakau September 2012 001    Krakau September 2012 002

Der Wawel, Residenz der polnischen Könige. Die Weichsel (Vístula) Residencia

de los reyes polacos

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Der Wawel und José sehr konzentriert auf die Erklärungen der Reiseführerin

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Wir auf dem Markplatz       Die Tuchhalle

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Die Marienkirche                 Die Florianska mit viel Mittagsgetümmel

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Eine kurze Pause von 30 Minuten haben wir zum Kaffeetrinken eingelegt!

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Die Schindlers Fabrik

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Marcel (Moses) Goldberg, der Ordnungsmann, der die Plätze auf der Liste “verkaufte”. Hier als Opfer

Dienstag, 11. September 2012

Studienfahrt nach Kreisau in Polen mit Schülern aus 7 Nationen. Viaje de estudios a Polonia con alumnos de 7 naciones.

 

Die Fahrt nach Kreisau  verlief  in aller Ruhe. Man fühlt sich immer so wohl  umgebend von Lehrern und Schülern. Die Zeit als Lehrerin in meinem Leben hat mich tief geprägt und noch heute genieße ich die tolle Atmosphäre von Schulen. Die “Schule” aus dem griechischen “Ort der Muße”.

Es war ein  wunderschönes Wiedersehen mit Oliver Pfisten, mit Henning Seidl, mit Monika aus Kreisau, mit lieben Schülern vom vorigen Jahr, Lehrer aus Brest, Warschau, Rumänien, Prag, Gran Canaria, Wales.Die halbe Welt ist  vertreten! Lehrer und Schüler aus   diesen Ländern bilden ein Schmelztiegel, alle  durch die deutsche Sprache verbunden.

Heute habe ich einen  langen Vortrag gehalten vor sehr aufmerksamen Schülern und Lehrern. Morgen ist Krakau an der Reihe, dann kommt der Ministerpräsident von Niedersachsen, dann Breslau. Volles, interessantes und ausgezeichnet organisiertes Programm.

Kreisau: Ein Ort des Widerstandes gegen die Nazi-Diktatur. Freia und Helmuth von Moltke, ihr Schloss: Ein Ort des internationalen Jugendtreffen.

München und Polen Kreisau 006  Mit Henning Seidl und Schülern aus Gran Canaria

München und Polen Kreisau 009 Heute morgen kurz vor dem Vortrag mit dem lieben Oliver

München und Polen Kreisau 010 Hier nach dem Vortrag mit Monika Kretschma

München und Polen Kreisau 011 José vor dem Schloss

München und Polen Kreisau 021 Alte Eichen stolzieren überall im Schlosspark,  sie wurden vom Feldmarschall von Moltke 1860 eingepflanzt. Die Eichen könnten uns einen wichtigen Teil der europäischen Geschichte erzählen

Montag, 10. September 2012

Und ab nach Kreisau in Polen. Comenzando nuestro viaje a Kreisau en Polonia

 

Pünktlich um 7.30 Uhr fuhr der Bus von dem Parkplatz der Altkönigsschule in Kronberg (Taunus) ab. Abschiede, Winken. Es gibt ein vorher und nachher  bei Kreisau, Ort des Widerstandes in der NS-Zeit.

Freitag, 7. September 2012

Das Wochenende liegt vor mir. Freitag Abend. El fin de semana en puerta. Viernes por la noche.

 

 

Vor einer Stunde sind wir in München von Regensburg eingereist. Wir haben viel Glück  gehabt, denn gleich schnappten wir am Hauptbahnhof die S-Bahn nach Lochhausen und dort  den Bus.

Im Zug korrigierte ich  eine  Übersetzung für meine Schülerin Alexia in Buenos Aires. Ihr Thema Nikolas von Küss: Das Licht, Visionen Dei. ich muss gestehen, es war wirklich sehr schwer und kompliziert, aber wie im Nu, die Strecke von Regensburg nach München über Neufahrn, Landshut, Freising schien mir  ein wahrer Katzensprung. Nun habe ich dies auch hinter mir. Hinter mir habe ich auch  teils der Korrektur der Texte der Ausstellung  für die FES. Drei lange Tge habe ich mit Harald Zintl und Sabine Höger daran gearbeitet. Heute um 15.30 Uhr setzte ich den letzten Punkt der Tafel 19. Noch fehlt  vieles.

Gleichzeitig habe ich an den Fahnen meines neuen Buches  gearbeitet. Ich nutze immer die Gelegenheit  längerer Bahnfahrten. Die erste Korrektur der Satzfahne  ist fertig, nun fehlt mir die zweite und das muss ich vor Sonntag machen, denn am Sonntag geht es nach Polen. Also  Korrektur am Samstag um 6 Uhr morgens, auch Hinweise  geben, wo die Abbildungen platziert werden und dann zur Post, die Korrektur  nach Münster zum Verlag schicken.

Viel Zeit habe ich nicht, denn es sind  immer wieder Angelegenheiten, die unterwegs und dazwischen zischen.  Ein schönes Wochenende und bis bald wieder!

Aus dem Tagebuch einer Weltenpendlerin.

 

Korrektur der Satzfahnen im Zug nach Regensburg 001  Hier voller Tatendrang, heute am Freitag Abend sehe ich ganz anders aus! Aquí corrigiendo las pruebas de galera de mi nuevo libro.

Hace una hora llegamos a Munich de Regensburg. En el viaje aproveché para corregir un texto de traducción del castellano al alemán para una alumna de Buenos Aires. El texto  sobre filosofía no me resultó nada fácil, tal vez porqué ya estaba muy cansada. estos últimos días he trabajado mucho. Los tres días en Regensburg trabajando con la exposición, corrigiendo  y produciendo textos. Largas conversaciones sobre temas , hechos y fechas históricas. Además se sumó a todo esto la corrección de las pruebas de galera de mi nuevo libro. La primera corrección ya está lista, pero el corrector se comió muchas cosas, así que hay una segunda y son más de 300 hojas. Además tengo que releer todo para indicar donde van las ilustraciónes, documentos y fotos. Ese trabajo lo haré el sábado a las 6 hs. de la maniana, luego debo ir al correo y enviarlo a la editorial porqué el domingo ya partimos para Polonia con un muy interesante proyecto. En Polonia estaremos toda la semana y de allí será difícil acceder a Internet, al celular, a Skype, bueno a todo. Así que estaré un poco desconectada.

En verdad mucho tiempo no tengo porqué siempre me aparecen cosas nuevas e imprevistas  en la marcha. Qué tengan todos un buen fin de semana!

 

Del Diario de una escritora trotamundos.

Freitag, 31. August 2012

BBS Montabaur. Und die Vortragsreihe geht´s weiter. Y el ciclo de conferencias continua. Hoy en la escuela de Montabaur


Montabaur BBS 001 Montabaur BBS 002
                                              Rechts stehen: Die lieben Lehrerinnen Petra und Betina
300812_1508-2 (1024x555) (1024x555) Julius-Wegeler-Schule Koblenz  In der Julius-Vegeler-Schule in Koblenz

Hier mit interessierten Schülern der BBS Montabaur.  ich hatte mich auf dieses Bild sehr gefreut!

Eine neue Auflage eines meiner Bücher sieht  jetzt das Licht der Welt! Una nueva edición de uno de mis libros ve la luz del mundo.


Umgebend von lieben Schülern





Donnerstag, 30. August 2012

Mit großem Erfolg fing die Vortragsreihe in Deutschland an. Con gran éxito ha comenzado el ciclo de conferencias en Alemania.

 

Der Zug fuhr pünktlich von München in Richtung Koblenz ab. Ich muss  zugeben, dass  bei den ersten Terminen mich ein bisschen Unmut  bedingt durch  Jetlag und Müdigkeit gepackt hatte. Nach 5 Stunden Bahnfahrt kamen wir endlich in Koblenz an. Die liebe Tanja Bock hatte ein wunderschönes Hotel am Rhein gebucht und  der Abend bat  ein paar Stunden Erholung. Der Rhein, endlich der Rhein, der viel besungene Rhein, der in Koblenz  sogar schöner als in Bonn und Köln ist. Die wunderschönen  Häuser an beiden Ufer, das Deutsche Eck mit der Mündung der Mosel in den Rhein, die zweitgrößte Festung in Europa nach Gibraltar, das beeindruckende Schloß und die lieben, lieben Rheinländer, die sehr offen, gütig und supernett sind, das ausgezeichnete Abendessen bei  Frau Elke Hofacker mit Blick zum Rhein aus ihrem großen Fenster, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer im Pädagogischen Seminar in Neuwied,  der Schüler an der BBS in Koblenz  waren  unvergessliche Erlebnisse, die uns lange begleiten werden.

Koblenz, Neuwied, Koblenz 001Koblenz, Neuwied, Koblenz 003

Der viel besungene Rhein     Josecito auf der Terrasse im Hotel “Kleiner Riesen”

El maravilloso Rin                  Josecito en la terrasa del hotel

 

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Im Lehrerseminar in Neuwied. En el seminario pedagógico

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Bei Frau Hofacker. En la casa de la Sra. Hofacker luego de una cena  exquisita.

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In der BBS nach dem Vortrag. Mit interessierten Schülern

En la escuela de profesiones y oficios ante más de 200  alumnos muy interesados.

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Das Schloss                              Die zweitgrößte Festung in Europa nach Gibraltar

El palacio de Koblenz            La segunda fortaleza más grande de Europa luego de Gibraltar

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Imposant die Architektur     Wir haben sogar eine Schiffsrundfahrt gemacht!

Nuevamente la fortaleza    Y hasta hicimos un viaje en barco. . .

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Beim Kaffeetrinken in Café “Einstein”. Und ein Gewitter zog übers Land.

Tomando café en la famosa cafetería “Einstein”.  Y luego la tormenta.

El tren partió puntualmente de Munich en dirección a Koblenz. Confieso que con todo el stress de los últimos meses he llegado a este viaje bastante cansada. En realidad me hubiera quedado un día más en Munich  disfrutando de los últimos días de verano, pero no, la obligación llama a mi puerta y  debo comenzar con mi periplo de conferencias. Al llegar a Koblenz tuvimos bastante suerte ya que aún era de día y pudimos  dar un largo paseo a orillas del rio y maravillarnos con el ocaso. Las luces reflejadas en el agua le daban al río una imágen casi  mágica. La cena  a la luz de las velas   dieron el broche de oro a una velada perfecta.

Al día siguiente comencé mi periplo con un seminario para docentes. Fue esta una tarea muy agradable y placentera. Gente muy interesante y con muchos conocimientos históricos me sorprendieron con gratas atenciones. Por la tarde pudimos hacer un paseo en barco y recorrer nuevamente  el casco de la ciudad. Descubrimos lugares maravillosos como el palacio real con sus hermosos jardines aún florecientes, la segunda más grande fortaleza en Europa luego de Gibraltar, hermosas construcciones de fachada de marco entraniado (Fachwerk),etc.  Por la noche estuvimos invitados a cenar a la casa de una de las directoras de la escuela que cocina  exquisiteces. Desde su living en el tercer piso de su casa se ve el Rin en todo su esplendor. Ella tiene siempre delante de sus ojos esta  maravillosa vista y la quiso compartir con nosotros. Daba gusto  contemplar las barcazas y los barcos de pasajeros con sus banderas alemanas, suizas y holandesas. El Rin es una ruta pluvial que une tres países y se puede observar el tráfico constante durante todo el día.

Esta maniana di una conferencia en una escuela de arte y oficios que realmente fue todo un éxito. Maniana continuo aquí, en donde recien hemos llegado, en la ciudad de Montabaur. . . y después les cuento.