Montag, 26. April 2021

Webinar über die Filmgeschichte "Schindlers Liste" und was steckt wirklich dahinter" am Donnerstag, den 29.04.21 um 19 Uhr GTM organisiert von der Aktion Zivilcourage Pirna. Wie Spielberg Emilie Schindler ignorierte, belog und betrog. Webinar sobre un árido tema, la verdadera historia de la película Schindlers Liste ganadora de 7 Oscars, 370 millones de U$D y de como Spielberg ignoró, negó y mintió sobre la existencia de la viuda de Oskar.

 

Schindlers Liste aus anderer Sicht

Die Schindler-Biografin Erika Rosenberg berichtet online über die persönliche Geschichte der Retter - organisiert von der Pirnaer Aktion Zivilcourage.

Autorin Erika Rosenberg: Mehrere Biografien über Emilie und Oskar Schindler verfasst.
Autorin Erika Rosenberg: Mehrere Biografien über Emilie und Oskar Schindler verfasst. © privat

Der Film "Schindlers Liste" ist längst weltberühmt, der Streifen aus dem Jahr 1993 gewann 1994 sieben Oscars. Regisseur Steven Spielberg erzählt in dem schwarz-weiß gehaltenen Epos die Geschichte des Industriellen Oskar Schindler, der zwar einen ausschweifenden Lebensstil pflegte, gleichwohl aber sein Vermögen und sein Leben riskierte, um zwischen Oktober 1939 und Mai 1945 etwa 1.200 Juden vor dem sicheren Tod in den Gaskammern der Nationalsozialisten zu retten.

Eine kommt dabei allerdings zu kurz: Schindlers Ehefrau Emilie, die ebenfalls zivilcouragiert und mutig für Menschenrechte kämpfte in einer Zeit, in der es eigentlich keine gab.

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So richtig zusammengeführt hat die Geschichte der beiden erst Professorin Erika Rosenberg, eine argentinische Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin.

Schindlers Nachlassverwalterin

Mit ihr hat nun der Pirnaer Verein "Aktion Zivilcourage" eine besondere Veranstaltung initiiert. In einer Videokonferenz berichtet Erika Rosenberg am 25. Februar über die persönliche Geschichte der Schindlers und klärt dabei auch über die Historie des Nationalsozialismus auf. Nach Aussage des Vereins richtet sich die Veranstaltung gegen das Vergessen unbesungener Helden.

Erika Rosenberg hatte sich 1990 nach dem Tod ihrer Mutter auf den Weg gemacht, ein Stück ihrer eigenen Lebensgeschichte zu erforschen. Dabei lernte sie im selben Jahr Schindlers Frau Emilie in Buenos Aires kennen.

Die beiden wurden Freundinnen. Rosenberg verfasste daraufhin mehrere Biografien über Emilie und Oskar Schindler und recherchierte über deren Helfer und Gegner. Sie wurde Schindlers Erbin und Nachlassverwalterin und begleitete Emilie Schindler bis zu deren Tod am 5. Oktober 2001.

Erika Rosenberg wurde mehrfach geehrt

Als Tochter von nach Argentinien geflohenen jüdischen Holocaust-Überlebenden beschäftigt sich Erika Rosenberg generell mit dem Leben und Wirken stiller Helden und starker Frauen im 20. Jahrhundert. Rosenberg wurde unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Austrian Holocaust Award ausgezeichnet. Sie war auch schon mehrere Male persönlich im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge unterwegs.

Der Online-Vortrag am 25. Februar läuft über die Plattform "Zoom" und beginnt 19 Uhr. Interessierte können über den Link https://us02web.zoom.us/j/85883945905 an dem Vortrag teilnehmen.

Sonntag, 11. April 2021

Webinar "Emilie und Oskar Schindler. Das Gewissen". Historische Fakten verbunden mit ethischen und moralischen Werten. El tema conciencia tratado desde el el perfil histórico de la obra humanitaria de Emilie y Oskar Schindler.

 


Heute war das Webinar wieder anders. Eine interessante Variante, ein anderes Profil der großen Leistung von zwei Menschen, denen über 1200 Juden ihr Leben  danken. Um zwischen Oktober 1939 und Mai 1945 1200 Seelen am Leben zu halten, war nicht nur  ein Fakt von Zivilcourage, sondern auch von Gewissen, Menschlichkeit, Humanismus, Solidarität, Liebe. Zum ersten Mal habe ich das Thema unter dem Begriff "Gewissen" behandelt. 

Die Veranstaltung wurde von dem Jugendring Dortmund unter Leitung von Herrn Andreas Roshol organisiert und moderiert von Fabian Karstens der Gruppe Botschafter und Botschafterinnen der Erinnerung. Das Webinar gehörte zu einer Reihe von fünf Teilen in den letzten zwei Monaten.

Auf diesem Wege möchte ich mich bei den Organisatoren und treuen Teilnehmern rechtherzlich bedanken. Und jawohl, wir sehen uns bald in Dortmund!

Aus dem Tagebuch einer Autorin, die zwischen den Welten pendelt.

Samstag, 10. April 2021

Kurzer Bericht an einem herbstlichen Samstagabend im Monat April in der Südhalbkugel. Breviario en este otonial sábado.

 Ein starker Regen fällt über die Stadt am Rio de la Plata. Der Herbst zeigt sich mit gewisser Intensität. Die Tage sind kürzer, die Nächte länger, Regen, Wind, Intellektualität in allen ihren Formen, auch viele Projekte, schreiben an einem neuen Buch lassen mich  die Sonnenstrahlen nicht vermissen.

Neues Webinar am Sonntag, den 11.April über das Thema GEWISSEN, organisiert von dem Jugendring Dortmund, Botschafter/innen der Erinnerung. Nuevo Webinar sobre el tema "Conciencia" .

 

Das Gewissen – Warum haben die Schindlers so vielen Menschen das Leben gerettet?

Ein Webinar mit Erika Rosenberg (Buenos Aires)
Sonntag 11. April 2021, 17:00 Uhr
Klickt bitte auf den nachfolgenden Link, um am Webinar teilzunehmen:
https://us02web.zoom.us/j/88998395082

“Wer ein Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt!” – Was steckt hinter diesem weltbekannten Satz? Was hat die Schindlers dazu veranlasst, so viele Menschen zu retten?

Die Geschichte des engagierten und couragierten Ehepaares Schindler ist um die ganze Welt gegangen. Der Film Schindlers Liste hat vor 26 Jahren hohe Wellen geschlagen und beeindruckt auch heute noch viele Zuschauer*innen. Der mit 7 Oscars preisgekrönte Film schildert die wagemutige Rettung der ca. 1200 Jud*innen durch Emilie und Oskar Schindler. Ein Thema ist im Film allerdings nicht beleuchtet worden, nämlich die Frage nach dem Warum: Warum hat das Ehepaar Schindler 2000 Tage lang jüdische Arbeitskräfte unterstützt, versorgt und vor der Willkür der Nazis geschützt?

Zum ersten Mal wird das Thema Schindler aus der Sicht des Gewissens betrachtet. Diese neue Perspektive ermöglicht uns einen anderen Blick auf die Zeit während des Zweiten Weltkrieges.

Prof. Erika Rosenbergs Recherchen und Überlegungen aus dem Bereich Geschichte und Ethik.

Haben wir euer Interesse geweckt? Dann möchten wir euch herzlichst dazu einladen, an unserem Webinar teilzunehmen.

Referentin:

Prof. Erika Rosenberg, Journalistin, 1951 in Buenos Aires geboren, wohin ihre Eltern vor den Nazis geflohen waren – ist Journalistin und Autorin und hat als Dozentin am Goethe-Institut, im Argentinischen Auswärtigen Amt und an der Katholischen Universität zu Buenos Aires gearbeitet. Sie ist Übersetzerin und Dolmetscherin. Im Jahr 2014 wurde ihr das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande verliehen, im März 2016 erhielt sie den Austrian Holocaust Memorial Award des Österreichischen Auslandsdienstes.

Erika Rosenberg war eine enge Vertraute der Schindler-Witwe Emilie (1907-2001), die nach vielen in Argentinien verbrachten Jahrzehnten wieder nach Deutschland zurückgekehrt war, und hat u. a. Biografien über Oskar und Emilie Schindler verfasst. (Text: Herbig Verlag)

Montag, 5. April 2021

Vortragsreihe Erika Rosenberg. Ciclo de conferencias de Erika Rosenberg.

 ROCKENHAUSEN

RHEINPFALZ Plus Artikel „Alles gewagt, um Menschen zu retten“: Erika Rosenberg erzählt von Oskar und Emilie Schindler

Als Vortragende zur Geschichte von Oskar und Emilie Schindler in vielen Ländern unterwegs: Erika Rosenberg, hier bei ihrem Besuc
Als Vortragende zur Geschichte von Oskar und Emilie Schindler in vielen Ländern unterwegs: Erika Rosenberg, hier bei ihrem Besuch am Montag in der Berufsbildenden Schule in Rockenhausen.

Die Geschichte von Oskar und Emilie Schindler: Für Erika Rosenberg, ihre Biografin, ist sie Teil ihrer persönlichen Geschichte. „Sonst stünde ich nicht hier“, sagt sie beim Besuch in der Berufsbildenden Schule in Rockenhausen. Dort erzählt sie von „unbesungenen Helden“.

Nein, an Zufälle glaubt Erika Rosenberg nicht. Überall ist


Montag, 22. März 2021

Prof. Erika Rosenberg an der Goethe Schule. Projekttag

 Erika Rosenberg, die Biographin von Oskar und Emilie Schindler, spricht vor den Abschlussklassen der Goethe Schule über „besungene“ und „unbesungene Helden“ aus der Zeit der nationalsozialistischen Barbarei.

(Von Frank Forster)

Ein elegant gekleideter Mann, hoch zu Roß, das Parteiabzeichen deutlich sichtbar am Revers, das Gesicht wie festgefroren, Maschinengewehrsalven, Schreie, die Kamera schwenkt in eine dicht bevölkerte Straße, wo Menschen wie Vieh zusammengetrieben werden; Koffer, Wertsachen und Einrichtungsgegenstände fliegen aus Fenstern und von Balkonen auf den Asphalt, Wehrmachtssoldaten nehmen wahllos Erschießungen vor und über alledem – welch ein Kontrast! – beschwört ein jiddisch singender Kinderchor eine vergangene, heile Welt: „Ein Feuer brennt auf dem Herd und es ist warm in dem kleinen Haus“. Ein Farbfleck inmitten des schwarz-weiß gedrehten Schreckens: Man erkennt ein kleines Mädchen in rotem Mantel, das unbeachtet umherirrt. Die Kamera ist wieder bei dem Mann auf dem Pferd, seine entsetzten Augen folgen dem Mädchen. Es wird doch überleben! Spielbergs mit 7 Oskars prämiertes Meisterwerk verweigert seiner Hauptfigur den Gefallen. Allein bei der Räumung des jüdischen Ghettos von Krakau werden 2000 Juden auf bestialische Weise ermordet. Das Mädchen – so will es die Dramaturgie – ist ebenfalls darunter. In einer der nächsten Einstellungen wird Oskar Schindler es wiedersehen, leblos und verschmutzt auf einem Holzkarren, den man mühsam durch den Matsch zieht.  

Jedem Zuschauer des Streifens sind diese Szenen im Gedächtnis eingebrannt, mit denen die Wandlung des Unternehmers und NSDAP-Mitglieds Schindler plausibel gemacht wird. War er zuvor mit der Absicht nach Krakau gekommen, möglichst schnell reich zu werden, so verwandelt er sich jetzt in einen Retter und Helden, der ebenso geschickt wie aufopferungsvoll darum kämpft, 1200 jüdische Zwangsarbeiter vor dem sicheren Tod zu bewahren. In einem zwanzig Jahre nach Kriegsende in Deutschland aufgezeichneten Interview erklärt er lapidar: „Ein denkender Mensch, der mit dem inneren Schweinehund siegreich fertig wurde, musste einfach helfen; es gab keine andere Möglichkeit.“ 

Die Schriftstellerin, Journalistin, Übersetzerin und Biographin Erika Rosenberg – 2015 erscheint ihre erfolgreiche Biographie „Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr“ auf Deutsch – hält an diesem Montagvormittag in der Aula der Goethe Schule einen Powerpoint-Vortrag über die Hintergründe des Films und führt anschließend mit den Schülern des 12. Jahrgangs einen Workshop durch. Ihre langjährige journalistische Auseinandersetzung mit dem Thema hat mittlerweile zu einer ganzen Reihe von Buchveröffentlichungen geführt, darunter: „In Schinders Schatten. Emilie Schindler erzählt ihre Geschichte“ (1997) und „Oskar Schindler: Seine unbekannten Helfer und Gegner“ (2012). Allerdings hegt sie einen entscheidenden Vorbehalt gegenüber dem Hollywood-Streifen:  

Was Spielbergs Hauptfigur angeht, ist Erika Rosenbergs Einschätzung eindeutig: Ein „Halunke, Hasardeur, Bonvivant und Frauenheld“, der zwei uneheliche Kinder zeugte, es leidenschaftlich genoss im Mittelpunkt zu stehen, mit großer Leichtigkeit die Sympathien seiner Umgebung errang, ausgiebig dem Luxus frönte, sein Geld mit vollen Händen ausgab und im Geschäftlichen umsichtig wie scharfsinnig agierte, so dass keines seiner kostspieligen Geschenke und Bestechungen ihn selbst je in die Bredouille brachten. Wer sonst, wenn nicht ein gerissener Menschenfänger wie er hätte es fertig gebracht, den verrohten Lagerkommandanten Amon Göth – „Ich bin Göth, ich bin Gott!“ – derart  für sich einzunehmen, dass er ihm nicht nur seine Sekretärin Ruth Irene Kalder unterjubeln konnte, sondern auch die Erlaubnis abtrotzte, die 1200 jüdischen Zwangsarbeiter seiner Emailwarenfabrik im eigenen Lager in der Lipowastraße in Sicherheit zu bringen.  

Nach dem Krieg verlässt den Unternehmer das Glück. Das „Abenteuer“ Argentinien, 1949 mit seiner Frau Emilie begonnen, bricht er  1957 ab, um in Deutschland einen „Lastenausgleich“ für seine verlorengegangenen Firmen zu beantragen. Die 47 000 DM, die ihm statt der geforderten zwei Millionen ausgezahlt werden, sind schnell wieder ausgegeben. Wenig nützt ihm auch, dass sich Fritz Lang begeistert vom selbst verfassten Drehbuch über seine Erlebnisse in Polen zeigt – noch ist die Zeit nicht reif für einen positiven deutschen Helden. Erika Rosenberg entdeckt das Drehbuch vor knapp zwei Jahren in der Vanderbilt Universität, Nashville und stellt es an diesem Vormittag unseren Schülern zusammen mit einem umfangreichen Materialband, darunter natürlich auch die berühmte Liste, zur Verfügung. Schindler jedenfalls kommt nicht mehr auf die Beine, was immer er auch anstellt und bleibt bis zu seinem Tod, am 9. Oktober 1974 in Hildesheim, auf die finanzielle Hilfe seiner „Schindlerjuden“ angewiesen.  

Als Erika Rosenberg 1990 das Haus von Emilie Schindler in San Vincente zu Recherchezwecken betritt, verwandelt sich, wie sie betont, für immer ihr Leben. Ohne zu zögern nimmt sie sich der gebrechlichen alten Dame an und das „bescheidene Wohnzimmer mit den kahlen Wänden und den alten Möbeln“ wird in den folgenden elf Jahren ihrer Freundschaft zu ihrem „Zuhause“; zum „ruhigen Ufer“, von dem sie „lange und rastlose Jahre“ geträumt hat. Von nun an betrachtet sie es als ihre Aufgabe, die Frau neben Oskar Schindler dem Vergessen zu entreißen. 

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland sieht Emilie Schindler ihren Mann nie wieder und selbst von seinem Tode erfährt sie eher durch Zufall; ein Bekannter macht sie auf seine Todesanzeige in „La Nación“ aufmerksam. Die „Bekanntschaft mit Oskar verdanke ich der Elektrizität“, sagt sie ihrer Biographin, darauf anspielend dass ihr späterer Ehemann ihrem Vater, einem wohlhabenden Bauern aus Alt Moletein, im heutigen Tschechien, einst einen Elektromotor andrehte. Oskar Schindler ist die Liebe ihres Lebens, dies und ihre streng katholische Erziehung hätten es ihr nie erlaubt, sich von ihm scheiden zu lassen. 

In seinem vielgepriesenen Opus magnum besingt Spielberg die Heldentaten Oskar Schindlers und übersieht dabei sträflich die Frau an seiner Seite. Als er sie zusammen mit den „Schindlerjuden“ für die letzte Szene seines Filmes nach Jerusalem einlädt, hält er sie gar für eine der Geretteten, während sie in Wirklichkeit eine entscheidende Rolle bei der Rettung spielte. Nicht nur, dass sie die ganze Zeit über in Krakau ist – als Schindler im Januar 1945 verreist, ist sie es, die 120 halbverhungerte Juden, die fast drei Wochen ohne Lebensmittel in einem Güterwaggon auf ihren Abtransport ins KZ gewartet haben, in der Fabrik aufnimmt und in einem eigens aufgebauten Lazarett gesundpflegt. 

„Es ist eine große Ehre für mich, von der „Goethe Schule“ eingeladen worden zu sein“, erklärt Erika Rosenberg zum Abschluss der Veranstaltung und zeigt auf ihre goldene Ehrenmedaille mit dem grün gerahmten G der Schule, die sie an einer Kette um den Hals trägt, „immerhin habe ich hier von 1980-2001 als Lehrerin an der Humboldt-Akademie gewirkt und hier hat auch mein Sohn 1991 sein Abitur gemacht.“ Zum ersten Mal an diesem Montagvormittag müssen wir Frau Rosenberg korrigieren: Nicht sie, sondern wir haben allen Grund uns geehrt zu fühlen. 

Webinar über eine mutige und zivilcouragierte Frau, Hilde Albrecht, die Geheimagentin von Oskar Schindler

 

Photo by Aktion Zivilcourage e.V. on March 10, 2021. May be an image of 1 person and text that says '25 März 25.März2021 2021 Die Geheimagentin Hildegard Albrecht Erika Rosenberg erzählt über die Retterin von 300 jüdischen Frauen'.