Bald schlagen die Glocken Mitternacht des 31.12. Silvester. Es fehlt nur Stunden um dieses alte Jahr 2011 zu beenden. Bald haben wir das neue Jahr 2012. Man stellt sich die Frage, was auf uns zukommen wird. Wie werden wir alles meistern. Was erwartet uns überhaupt. Man kann vieles planen, man kann manches, vor allem Berufliches vorsehen, vorhaben, vorarbeiten, aber der Rest ist nur ein Wunsch, ein Geheimnis und gehört noch zu den Begebenheiten, dem Schicksal.
Trotzdem freue ich mich auf dieses Unbekannte und lasse mich auch , hoffentlich angenehm überraschen.
Ich erhebe mein Glas und sage dazu: "Alles Gute, zum Wohl auf 2012".
Mich wird wie immer viel Arbeit begleiten, viele Projekte, die mich für die nächsten Monate nicht in Ruh lassen werden. Ich wünsche mir alles mit Wissen und Geschick zu bewältigen.
Es wird auch Zeit eine Bilanz zu ziehen und behalten, was uns glücklich und froh gemacht hat, was uns aber schadet, von dem sollten wir uns für immer trennen und vergessen. Es wird Zeit unsere "Schränke" aufzuräumen, Ordnung um uns herum zu schaffen, unnötigen Ballast zu entsorgen. Eine sehr mühsame Aufgabe liegt noch vor uns. Dabei sollte man nicht vergessen, der Weg von tausend Meilen fängt mit einem einzigen Schritt an. Morgen ist der entscheidende Tag.
Freitag, 30. Dezember 2011
Dienstag, 27. Dezember 2011
Emilie Schindler und ihr Geschenk. Emilie Schindler y su regalo.
Als ich Emilie Schindler kennen lernte, merkte ich sofort, wir hatten gemeinsame Interessen. Ich sage immer, "es war Liebe auf dem ersten Blick". Nicht nur ihre Geschichte, Zivilcourage, Solidarität, Gutmütigkeit faszinierten mich sondern auch ihre Liebe und Zuwendung für die Tiere. Sie hielt bei ihr 45 zugelaufene Katzen außer ihren treuen Hunden.
Worüber ich heute schreiben möchte, hat nicht viel mit Geschichte im 2.Weltkrieg oder mit der Judenrettung zu tun. Es geht eher um die Geschichte meiner Hündin Mamá Danza, die mit ihren 16 Jahren schon eine "betagte Pudel-Dame" ist. Seit gestern schwebt sie in Lebensgefahr und nicht nur die Tierärzte werden hier die letzte Entscheidung treffen sondern auch der liebe Gott.
Wir haben immer Pudel gehalten und bei meiner ersten Begegnung mit Emilie im Jahre 1990 sah ich mich gezwungen auch meine damalige Hündin Danza mitzunehmen und im Auto mit halbgeöffneten Fenster zu lassen. Zu Hause hatte ich zu der Zeit Anstreicher und meine Bedenken, sie würden die Haustür offen lassen, ließen mich nicht in Ruh. Also entschied ich mich Danza nach San Vicente zu Emilie mitzunehmen.
Während des Interviews bat ich Emilie wiederholt herauszugehen, um mich zu vergewissern, mit meiner Hündin wäre im Auto auch alles in Ordnung.
Beim dritten Mal räusperte Emilie Schindler ein bisschen und sagte: "Warum bringen Sie ihren Hund nicht rein. Sie wird sich bestimmt mit meinen gut vertragen. In der Ecke steht ein Schüssel mit Wasser und Trockenfutter ist auch dabei". Ich fühlte mich plötzlich bei Emilie als ob ich sie mein ganzes Leben kennen gelernt hätte.
Seit jenem Tag besuchte ich Emilie immer mit Danza, die anstatt mit den Hunden zu spielen, lag neben mir, während ich Fragen stellte und die Antworten aufschrieb.
1995 starb Danza sechzehnjährig. Es war Februar und kurz danach reiste ich mit Emilie nach Rom und Bonn. Unterwegs spürte Emilie meine große Traurigkeit. Monatelang fanden weder mein Mann noch ich Trost. Mit Danza war ein Stück unseres Lebens gegangen. Schließlich vermenschlicht man Tiere und klammert sich an sie sehr.
Inzwischen kam am 24.Juni mein 44.jähriger Geburtstag zu dem Emilie als Ehrengast eingeladen war. Es war ein ganz intimes Geburtstagsfest, denn ich bin kein Freund von großen Partys. Emilie kam vorpünktlich wie immer. Sie brachte mir eine Schachtel Pralinen und einige Rosen aus ihrem wunderschönen Garten. Sie nahm Platz am Tisch und machte ihre Tasche auf, aus der sie einen weißen Umschlag herausnahm. Mit einem Lächeln, das ich nie vergessen werde, sagte sie mir: "Hier liebes Kind, besorg dir einen Hund. Den will ich dir zum Geburtstag schenken".
Mich überraschte ihr Geschenk, wollte gleich ihr den Umschlag mit dem Geld zurück geben aber es war unmöglich, dies hätte eine große Beleidigung für Emilie bedeutet.
Mit dem Geld besorgte ich mir Tage später eine schwarze Hündin, meine jetzige, an die wir aus vielen Gründen sehr hängen. Einer davon ist, es war ein Emilies Geschenk.
Wir hoffen vom ganzen Herzen, sie erholt sich bald wieder.
Aus dem Tagebuch einer Tierliebende.
Samstag, 24. Dezember 2011
Frohe Weihnachten aus Buenos Aires. Feliz Navidad desde Buenos Aires.
Wie könnte man sich Weihnachten oder Silvester ohne Schnee vorstellen? In der Südhalbkugel ist man schon dran gewöhnt. Trotzdem vermisst man die wunderschöne Atmosphäre ¨"drüben" auf den Weihnachtsmärkten, deren Düfte nach Gewürzen, gebrannten Mandeln, Kastanien, Glühwein., Lebkuchen.
Wer käme auf die Idee hier bei einer glühenden Hitze Lebkuchen, Weihnachtsplätzchen, Stollen zu backen. Man würde in der Küche vor der Hitze einfach ersticken. Aber seit gestern haben wir mit dem Wetter Glück. Nach einem starken Regen und Südwind sanken die Temperaturen von 36º auf 13º Grad Celsius. Man kann wieder atmen und "denken". -Der Südwind kommt aus der Antarktis-
Die erste Woche hier in Buenos Aires nach so vielen Monaten in Europa verging mit Höhen und Tiefen. Viele mögen sagen, man solle sich zuerst einleben, ich glaube, es hat nicht mit dem Einleben viel zu tun. Hier hat sich vieles zum Schlechten in den letzten Monaten verändert. Wenn man 365 Tage im Lande lebt, merkt es wohl nicht, aber in meinem Fall bin ich sehr kritisch und deswegen auch skeptisch geworden. Wir hoffen auf bessere Zeiten! Vielleicht geschieht es ein Wunder, vielleicht tut sich etwas in der nächsten Zeit. Vielleicht ist das Herannähen der Weihnachtszeit, der Feierlichkeiten, die mit sich eine gewisse Melancholie bringt.
An alle Leser meiner Überlegungen wünsche ich FROHE WEIHNACHTEN!
FROHE CHANUKA!
Wer käme auf die Idee hier bei einer glühenden Hitze Lebkuchen, Weihnachtsplätzchen, Stollen zu backen. Man würde in der Küche vor der Hitze einfach ersticken. Aber seit gestern haben wir mit dem Wetter Glück. Nach einem starken Regen und Südwind sanken die Temperaturen von 36º auf 13º Grad Celsius. Man kann wieder atmen und "denken". -Der Südwind kommt aus der Antarktis-
Die erste Woche hier in Buenos Aires nach so vielen Monaten in Europa verging mit Höhen und Tiefen. Viele mögen sagen, man solle sich zuerst einleben, ich glaube, es hat nicht mit dem Einleben viel zu tun. Hier hat sich vieles zum Schlechten in den letzten Monaten verändert. Wenn man 365 Tage im Lande lebt, merkt es wohl nicht, aber in meinem Fall bin ich sehr kritisch und deswegen auch skeptisch geworden. Wir hoffen auf bessere Zeiten! Vielleicht geschieht es ein Wunder, vielleicht tut sich etwas in der nächsten Zeit. Vielleicht ist das Herannähen der Weihnachtszeit, der Feierlichkeiten, die mit sich eine gewisse Melancholie bringt.
An alle Leser meiner Überlegungen wünsche ich FROHE WEIHNACHTEN!
FROHE CHANUKA!
Dienstag, 20. Dezember 2011
Vierter Tag in Buenos Aires und schon so viele Erlebnisse. Recién el cuarto día en Buenos Aires y tantos acontecimientos.
Dienstag, den 20.Dezember. Draußen ein wunderschöner Tag im südamerikanischen Sommer. Die Sonne strahlt aus einem seidenblauen Himmel, Vogelgezwitscher, wunderschöne Morgenluft in Buenos Aires. Kurz vor sechs Uhr Spaziergang mit den Pudeln. Auf den Straßen kommen und gehen Leute. Manche gehen zur Arbeit, andere kommen von einer durchgefeierten Nacht.
Heute erwartet mich wieder ein langes Pensum aber die schönen Stunden mit Facundo gestern wirken heute wie ein Lebenselixir.
Zusammen haben wir ein Lebkuchenhaus "gebastelt".
Nicht nur zur Weihnachstzeit ist ein buntes Knusperhäuschen aus Lebkuchen und Süßigkeiten ein echter Blickfang. Ob es uns beide gelungen ist? Ihr werdet es sehen!
Martes 20 de diciembre. Afuera una hermosa maniana del verano sudamericano. Un sol radiante refulge desde un cielo azul diáfano,trino de pájaros, aire matutino en Buenos Aires.
Poco antes de las seis de la maniana salimos a dar un paseo con nuestros Pudel. Gente que viene y que va por las calles. Muchos se dirigen a sus tareas cotidianas, otras vuelven de una noche estrepitosa.
Hoy me espera nuevamente una larga tarea pero las maravillosas horas pasadas ayer con Facundo tienen el efecto de un elixir de vida.
Juntos elaboramos un Lebkuchenhaus. Aquí durante su elaboración y luego el producto terminado.
Facundo, der Hauptkoch und Zuckerbäcker.
Facundo, el jefe cocinero y maestro pastelero.
Und hier das Endprodukt
Y aquí el producto terminado
Heute erwartet mich wieder ein langes Pensum aber die schönen Stunden mit Facundo gestern wirken heute wie ein Lebenselixir.
Zusammen haben wir ein Lebkuchenhaus "gebastelt".
Nicht nur zur Weihnachstzeit ist ein buntes Knusperhäuschen aus Lebkuchen und Süßigkeiten ein echter Blickfang. Ob es uns beide gelungen ist? Ihr werdet es sehen!
Martes 20 de diciembre. Afuera una hermosa maniana del verano sudamericano. Un sol radiante refulge desde un cielo azul diáfano,trino de pájaros, aire matutino en Buenos Aires.
Poco antes de las seis de la maniana salimos a dar un paseo con nuestros Pudel. Gente que viene y que va por las calles. Muchos se dirigen a sus tareas cotidianas, otras vuelven de una noche estrepitosa.
Hoy me espera nuevamente una larga tarea pero las maravillosas horas pasadas ayer con Facundo tienen el efecto de un elixir de vida.
Juntos elaboramos un Lebkuchenhaus. Aquí durante su elaboración y luego el producto terminado.
Facundo, der Hauptkoch und Zuckerbäcker.
Facundo, el jefe cocinero y maestro pastelero.
Und hier das Endprodukt
Y aquí el producto terminado
Sonntag, 18. Dezember 2011
Wiedersehen mit der Familie und heute abend mit den Pudeln. Reencuentro con la familia y hoy por la tarde con nuestros Pudel Danza, Daphne y Axel.
Auf den Tag haben wir schon lange gewartet. Die Monate in Europa waren voller Ereignisse und Erlebnisse. Interessante Begegnungen haben uns bereichert. Neue Freundschaften sind entstanden, alte verstärkt. Viele Projekte sind auf dem Programm für 2012, 2013 und 2014. Wir hatten wirklich nicht viel Zeit an etwas anderes zu denken als das ständiges Hin und Her und an die geographische und zeitliche Organisation der Veranstaltungen. Wieviele Ausstellungen habe ich insgesamt aufgebaut? Es waren zehn und jeder Aufbau dauert um die 6 oder 7 Stunden, wenn nicht länger. Trotz so viel "Bewegung" waren unsere Gedanken immer bei unserer kleinen Familie und unseren drei treue Hunden.
Gestern haben wir sie besucht. Die Kinder freuten sich, die Eltern auch. Für diese und nächste Woche ist schon viel mit Facundo geplant: Schwimmen, Fußball spielen, Schlittschuhlaufen, Tennis, Mc Donalds, Lebkuchenhaus "basteln", malen, Kinderbücher vorlesen. . . . Ob ich alles unter einen Hut bringe?
Mucho esperamos el día de ayer. Luego de meses de gran actividad en Europa en donde casi ni teníamos tiempo para la melancolía, aunque siempre pensábamos en nuestra pequenia familia y nuestros perritos el reencontrarnos con Facundo, Matthias, Myriam y Eric nos llenó nuestros corazones de una inmensa alegría.
A los perritos los buscaremos hoy por la tarde. Veremos si depsués de tanto tiempo aún nos reconocen.
Hier mit den Kindern und Myriam. Facundo mit seinen Trophäen aus Deutschland: Nutella und ein T-Shirt mit dem Berliner Bär. Aquí con los chiquis y My. Facundo con sus trofeos: Un frasco de Nutella y una remerita de Berlin.
Gestern haben wir sie besucht. Die Kinder freuten sich, die Eltern auch. Für diese und nächste Woche ist schon viel mit Facundo geplant: Schwimmen, Fußball spielen, Schlittschuhlaufen, Tennis, Mc Donalds, Lebkuchenhaus "basteln", malen, Kinderbücher vorlesen. . . . Ob ich alles unter einen Hut bringe?
Mucho esperamos el día de ayer. Luego de meses de gran actividad en Europa en donde casi ni teníamos tiempo para la melancolía, aunque siempre pensábamos en nuestra pequenia familia y nuestros perritos el reencontrarnos con Facundo, Matthias, Myriam y Eric nos llenó nuestros corazones de una inmensa alegría.
A los perritos los buscaremos hoy por la tarde. Veremos si depsués de tanto tiempo aún nos reconocen.
Hier mit den Kindern und Myriam. Facundo mit seinen Trophäen aus Deutschland: Nutella und ein T-Shirt mit dem Berliner Bär. Aquí con los chiquis y My. Facundo con sus trofeos: Un frasco de Nutella y una remerita de Berlin.
Samstag, 17. Dezember 2011
Ankunft in Buenos Aires. Arribo en Buenos Aires
Nach einem 14 stündigen Flug kamen wir gestern endlich in Buenos Aires an. Langsamer Überflug über Wolken und argentinischen Boden.8.15 Uhr deutsche Pünktlichkeit der LH! Der Flugkapitän kündigte 17° Grad und Südwind an. Bei uns ist der Südwind kalt und stürmisch. Regen wurde auch angesagt. Nicht anderes als in München oder Frankfurt am Tag unseres Abflugs. Nur viel kälter war es dort.
Obwohl 14 Stunden im Flieger lang ist, war es ein angenehmer Flug. Nach vielen schlafenlosen Nächten konnte ich wieder schlafen. Viel Arbeit liegt hinter mir, aber viel auch vor mir. Zunächst müssen wir zur Ruhe kommen. Aber wie schafft man das in einem Moloch wie Buenos Aires?
1.Schritt: Ankunft, 2.Schritt: Zoll und Kontrolle überstanden, 3.Schritt: Fahrt nach Hause, 4.Schritt. . . . 7.Schritt: Auspacken., 8.9. 10.Schritt: Telefonate, Telefonate, Telefonate.
Ein Erlebnis war dann die Fahrt mit der U-Bahn in die Innenstadt, uns wieder in die Kultur des Chaos einzutauchen. Vergleichen, ich will nicht vergleichen, man kann einfach nicht vergleichen, denn es sind ganz andere Länder und Menschen, aber ein bisschen mehr Ordnung und Disziplin könnte in diesem Land, geprägt von Europäern, sein.
Arribo a Buenos Aires. Luego de un excelente vuelo de casi 14 horas llegamos a Buenos Aires.
Bei der Landung. Flug über argentinischen Boden. Über die Wolken ein seidenblauer Himmel. Unten stürmisch, regnerisch und windig.
Aterrizando. Sobrevolando suelo argentino. Arriba de las nubes und cielo azul diáfano, abajo tormentoso, lluvioso y ventoso.
Und es fehlen nur drei Minuten! Faltan aún tres minutos para llegar.
Bald da! Ya llegamos!
Der Jumbojet ist ein Flugzeug mit Gesicht. Vor allem der typische Buckel macht die Boeing 747 unverwechselbar. Sie hat eine riesige Kapazität für 400 Fluggäste, Besatzung und viele Tonnen Fracht und alles schwebt in der Luft als ob man mit dem ICE fahren würde. El Jumbojet es un avión con perfil. Sobre todo su típica protuberancia lo hace al Boeing 747 inconfundible. Tiene una inmensa capacidad: 400 pasajeros, tripulación y toneladas de carga y todo vuela en el aire tan tranquilamente como si fuera un viaje en Intercity Express. (ferrocarril)
Aus dem Tagebuch einer Ebenangekommenen.
Del Diario de una recién llegada.
Ein Wallfisch für die Luft mit dem Zeichen des Kranichs. Una ballena en el aire con el signo de una grulla.
Bis zum nächsten Mal an Bord! Hasta la próxima!
Obwohl 14 Stunden im Flieger lang ist, war es ein angenehmer Flug. Nach vielen schlafenlosen Nächten konnte ich wieder schlafen. Viel Arbeit liegt hinter mir, aber viel auch vor mir. Zunächst müssen wir zur Ruhe kommen. Aber wie schafft man das in einem Moloch wie Buenos Aires?
1.Schritt: Ankunft, 2.Schritt: Zoll und Kontrolle überstanden, 3.Schritt: Fahrt nach Hause, 4.Schritt. . . . 7.Schritt: Auspacken., 8.9. 10.Schritt: Telefonate, Telefonate, Telefonate.
Ein Erlebnis war dann die Fahrt mit der U-Bahn in die Innenstadt, uns wieder in die Kultur des Chaos einzutauchen. Vergleichen, ich will nicht vergleichen, man kann einfach nicht vergleichen, denn es sind ganz andere Länder und Menschen, aber ein bisschen mehr Ordnung und Disziplin könnte in diesem Land, geprägt von Europäern, sein.
Arribo a Buenos Aires. Luego de un excelente vuelo de casi 14 horas llegamos a Buenos Aires.
Bei der Landung. Flug über argentinischen Boden. Über die Wolken ein seidenblauer Himmel. Unten stürmisch, regnerisch und windig.
Aterrizando. Sobrevolando suelo argentino. Arriba de las nubes und cielo azul diáfano, abajo tormentoso, lluvioso y ventoso.
Und es fehlen nur drei Minuten! Faltan aún tres minutos para llegar.
Bald da! Ya llegamos!
Der Jumbojet ist ein Flugzeug mit Gesicht. Vor allem der typische Buckel macht die Boeing 747 unverwechselbar. Sie hat eine riesige Kapazität für 400 Fluggäste, Besatzung und viele Tonnen Fracht und alles schwebt in der Luft als ob man mit dem ICE fahren würde. El Jumbojet es un avión con perfil. Sobre todo su típica protuberancia lo hace al Boeing 747 inconfundible. Tiene una inmensa capacidad: 400 pasajeros, tripulación y toneladas de carga y todo vuela en el aire tan tranquilamente como si fuera un viaje en Intercity Express. (ferrocarril)
Aus dem Tagebuch einer Ebenangekommenen.
Del Diario de una recién llegada.
Ein Wallfisch für die Luft mit dem Zeichen des Kranichs. Una ballena en el aire con el signo de una grulla.
Bis zum nächsten Mal an Bord! Hasta la próxima!
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ein Abschluß hinter mir. Neue Erlebnisse warten auf mich. Nuevas vivencias me esperan.
Ein Abschluß liegt hinter mir. Heute ziehe ich Bilanz der letzten Monate hier in Deutschland und in anderen europäischen Ländern. Die Vortragsreihe war sehr zufriedenstellend, denn hier und da sind neue Projekte für die Zukunft entstanden. Überall traf ich nette Leute, auch nicht ganz nette, aber so ist halt im Leben. Heute lasse ich Revue passieren und wie ein Film läuft der Verlauf vieler Eindrücke der letzten Zeit. Jetzt um 8.55 Uhr sitze ich etwas entspannter am Laptop. Koffer sind schon eingepackt und großer Übergepäck-Gefahr droht. Was nehme ich alles mit? Bücher, meine Leidenschaft! Bald habe ich in Buenos Aires keinen Platz mehr in meiner Bibliothek, aber es ist egal, ich kaufe, kaufe und kaufe Bücher. Ich liebe Bücher und eins in der Hand zu halten und lesen, bedeutet für mich eine große innere Genugtuung. Es ist einfach ein Genuß, mich in Bücher zu vertiefen, die meine Weltanschauung bereichern. Meine andere Leidenschaft sind Gewürze, Tee und Kaffee aller Sorten. Das nehme ich auch mit!
Um 14.45 Uhr geht unsere Maschine von München. Wir verlassen diese wunderbare Stadt mit Herz und Seele, wir verlassen unsere lieben Freunde Gitti Grün, Kora und Rudolf Herbst, Angelika Hochleitner. Wir nehmen auch Abschied von unserem lieben Freund Werner, der leider vor zwei Monaten gestorben ist. Als wir hier im August ankamen, empfing er uns noch mit seiner
Gutmütigkeit, seiner werten Freundschaft. Heute ist er für immer gegangen aber lebt noch in uns.
Unsere liebe Freundin Anne Hirschbolz wird uns zum Flughafen bringen, obwohl sie sich von der Arbeit, ihrer Familie und anderen Pflichten für den Tag frei nehmen sollte. Überall sind wir hier umgeben lauter Aufmerksamkeiten und Liebe. Es fällt schwer Abschied zu nehmen aber man hat immer die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.
Morgen erwartet uns der argentinischen Sommer und dafür müssen wir über die Meere kreuzen, gen Süden, wo andere Breite , Weite , Dimensionen die Mentalität der Menschen prägen.
Auf uns warten schon sehsüchtig Facundo, Matthias, Myriam, Eric, Daphne, Mama Danza und Axel. . . und viele, viele Freunde und Bekannte.
Die ersten Tage, Wochen wird es schwer uns einleben zu können.
Ich werde schon vor Ort weiter berichten. Bis dahin liebe Freunde meines Blogs, mit herzlichen Grüßen noch aus meiner lieben Stadt München.
Ich sage bis bald wieder liebe Heimat meiner Eltern!
Aus dem Tagebuch einer Weltenpendlerin, die heute schon die Koffer eingepackt hat.
Hoy se cierra otra etapa en este largo viaje de conferencias. Sacando un balance ha sido todo muy positivo ya que a mi paso he ido sembrando proyectos para el futuro. pero que sería el ser humano sin proyectos y planes? En todas partes hemos conocido gente muy valiosa, agradable que nos han llenado de atenciones y afecto. Algunas no han sido tan agradables pero así es en la vida. Una de cal y otra de arena.
Partimos con la sensación de la tarea cumplida. Nos cuesta mucho separarnos de Munich, de esta maravillosa ciudad, de nuestros queridos amigos Gitti Grün, Kora y Rudolf Herbst, Angelika Hochleitner. Nos despedimos para siempre del amigo Werner que ya no está. Cuando llegamos en Agosto nos recibió aún con tanto carinio y afecto. Quien hubiese pensado que iba a morir tan pronto.
En un rato vendrá nuestra amiga Anne Hirschbolz para llevarnos al aeropuerto. Ha dejado todo de lado, familia, trabajo y un sin fin de obligaciones para poder hacerlo.
Nos resulta muy difícil dejar Alemania, tenemos tantos amigos y afecto! Pero muy pronto volveremos.
Miro mis valijas ya empacadas y peinso en los problemas que tendremos hoy en el aeropuerto por el sobrepeso. Qué llevo? Libros, libros y más libros. Definitivamente son ellos mi pasión. Sus contenidos enriquecen mi cosmovisión. Ya no me queda más espacio en mi biblioteca. Tengamos en cuenta que aquí en Munich dejo también muchísimos.
En beve cruzaremos oceános, mares, rios, montanias . . . siempre en dirección al sur, allí en donde el continente americano tiene otras dimensiones y topografías que impregnan la mentalidad de sus habitantes.
En Buenos Aires nos espera el verano sudamericano. Facundo, Matthias, Myriam, Eric, Daphne, Mamá Danza y Axel y muchos, muchos amigos y conocidos.
Nos costará mucho volvernos a ambientar, pero ya informaré en los próxmos días desde el lugar.
Hasta ese momento, queridos amigos de mi blog. Saludándolos. . .
Del diario de una trotamundos que hoy ya empacó sus valijas.
Um 14.45 Uhr geht unsere Maschine von München. Wir verlassen diese wunderbare Stadt mit Herz und Seele, wir verlassen unsere lieben Freunde Gitti Grün, Kora und Rudolf Herbst, Angelika Hochleitner. Wir nehmen auch Abschied von unserem lieben Freund Werner, der leider vor zwei Monaten gestorben ist. Als wir hier im August ankamen, empfing er uns noch mit seiner
Gutmütigkeit, seiner werten Freundschaft. Heute ist er für immer gegangen aber lebt noch in uns.
Unsere liebe Freundin Anne Hirschbolz wird uns zum Flughafen bringen, obwohl sie sich von der Arbeit, ihrer Familie und anderen Pflichten für den Tag frei nehmen sollte. Überall sind wir hier umgeben lauter Aufmerksamkeiten und Liebe. Es fällt schwer Abschied zu nehmen aber man hat immer die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.
Morgen erwartet uns der argentinischen Sommer und dafür müssen wir über die Meere kreuzen, gen Süden, wo andere Breite , Weite , Dimensionen die Mentalität der Menschen prägen.
Auf uns warten schon sehsüchtig Facundo, Matthias, Myriam, Eric, Daphne, Mama Danza und Axel. . . und viele, viele Freunde und Bekannte.
Die ersten Tage, Wochen wird es schwer uns einleben zu können.
Ich werde schon vor Ort weiter berichten. Bis dahin liebe Freunde meines Blogs, mit herzlichen Grüßen noch aus meiner lieben Stadt München.
Ich sage bis bald wieder liebe Heimat meiner Eltern!
Aus dem Tagebuch einer Weltenpendlerin, die heute schon die Koffer eingepackt hat.
Hoy se cierra otra etapa en este largo viaje de conferencias. Sacando un balance ha sido todo muy positivo ya que a mi paso he ido sembrando proyectos para el futuro. pero que sería el ser humano sin proyectos y planes? En todas partes hemos conocido gente muy valiosa, agradable que nos han llenado de atenciones y afecto. Algunas no han sido tan agradables pero así es en la vida. Una de cal y otra de arena.
Partimos con la sensación de la tarea cumplida. Nos cuesta mucho separarnos de Munich, de esta maravillosa ciudad, de nuestros queridos amigos Gitti Grün, Kora y Rudolf Herbst, Angelika Hochleitner. Nos despedimos para siempre del amigo Werner que ya no está. Cuando llegamos en Agosto nos recibió aún con tanto carinio y afecto. Quien hubiese pensado que iba a morir tan pronto.
En un rato vendrá nuestra amiga Anne Hirschbolz para llevarnos al aeropuerto. Ha dejado todo de lado, familia, trabajo y un sin fin de obligaciones para poder hacerlo.
Nos resulta muy difícil dejar Alemania, tenemos tantos amigos y afecto! Pero muy pronto volveremos.
Miro mis valijas ya empacadas y peinso en los problemas que tendremos hoy en el aeropuerto por el sobrepeso. Qué llevo? Libros, libros y más libros. Definitivamente son ellos mi pasión. Sus contenidos enriquecen mi cosmovisión. Ya no me queda más espacio en mi biblioteca. Tengamos en cuenta que aquí en Munich dejo también muchísimos.
En beve cruzaremos oceános, mares, rios, montanias . . . siempre en dirección al sur, allí en donde el continente americano tiene otras dimensiones y topografías que impregnan la mentalidad de sus habitantes.
En Buenos Aires nos espera el verano sudamericano. Facundo, Matthias, Myriam, Eric, Daphne, Mamá Danza y Axel y muchos, muchos amigos y conocidos.
Nos costará mucho volvernos a ambientar, pero ya informaré en los próxmos días desde el lugar.
Hasta ese momento, queridos amigos de mi blog. Saludándolos. . .
Del diario de una trotamundos que hoy ya empacó sus valijas.
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