Freitag, 30. Dezember 2011

Vorletzter Tag eines sehr bewegten Jahres. Zeit der Überlegungen, Bilanz ziehen!. penúltimo día de un anio muy movido. Tiempo de reflexiones, es hora de hacer un balance.

Bald schlagen die Glocken Mitternacht des 31.12. Silvester. Es fehlt nur  Stunden um dieses alte Jahr 2011 zu beenden. Bald  haben wir das neue Jahr 2012. Man stellt sich die Frage, was auf uns zukommen wird. Wie werden wir alles meistern. Was erwartet uns überhaupt. Man kann  vieles planen, man kann manches, vor allem Berufliches vorsehen, vorhaben, vorarbeiten, aber der Rest ist nur ein Wunsch, ein Geheimnis und gehört noch zu den Begebenheiten, dem Schicksal.
Trotzdem  freue ich mich auf dieses Unbekannte und lasse mich auch   , hoffentlich angenehm überraschen.
Ich erhebe mein Glas und sage  dazu: "Alles Gute, zum Wohl auf 2012".
Mich wird wie immer viel Arbeit begleiten, viele Projekte, die mich  für die nächsten Monate nicht in Ruh lassen werden. Ich wünsche mir alles mit Wissen und Geschick zu bewältigen.
Es wird auch Zeit eine Bilanz zu ziehen und behalten, was uns glücklich und froh gemacht hat, was uns aber schadet, von dem sollten wir uns  für immer trennen und vergessen. Es wird Zeit unsere "Schränke" aufzuräumen, Ordnung um uns herum  zu schaffen, unnötigen Ballast zu entsorgen. Eine sehr mühsame Aufgabe  liegt  noch vor uns. Dabei  sollte man nicht vergessen, der Weg  von tausend Meilen fängt mit einem einzigen Schritt an. Morgen ist der entscheidende Tag.

Dienstag, 27. Dezember 2011

Emilie Schindler und ihr Geschenk. Emilie Schindler y su regalo.

Als ich Emilie Schindler kennen lernte, merkte ich sofort, wir hatten  gemeinsame Interessen. Ich sage immer, "es war Liebe auf dem ersten Blick". Nicht nur ihre Geschichte, Zivilcourage, Solidarität, Gutmütigkeit faszinierten mich sondern auch ihre Liebe und Zuwendung für die Tiere. Sie hielt bei ihr 45 zugelaufene Katzen außer ihren treuen Hunden.
Worüber ich heute schreiben möchte, hat nicht viel mit  Geschichte im 2.Weltkrieg oder mit der Judenrettung zu tun. Es geht eher um die Geschichte meiner Hündin Mamá Danza, die mit ihren 16 Jahren schon eine "betagte Pudel-Dame" ist. Seit gestern schwebt sie in Lebensgefahr und nicht nur die Tierärzte werden hier  die letzte Entscheidung  treffen sondern auch der liebe Gott.
Wir haben immer Pudel gehalten und bei meiner ersten Begegnung mit Emilie im Jahre 1990 sah ich mich gezwungen  auch meine  damalige Hündin Danza mitzunehmen und im Auto mit halbgeöffneten Fenster zu lassen. Zu Hause hatte ich  zu der Zeit Anstreicher und meine Bedenken, sie würden die Haustür offen lassen, ließen mich nicht in Ruh. Also entschied ich mich  Danza nach San Vicente zu Emilie mitzunehmen.
Während des Interviews bat ich Emilie wiederholt  herauszugehen, um mich zu vergewissern, mit  meiner Hündin  wäre  im Auto auch alles in Ordnung.
Beim dritten Mal räusperte Emilie Schindler ein bisschen und sagte: "Warum bringen Sie ihren Hund  nicht rein. Sie wird sich bestimmt mit meinen gut vertragen. In der Ecke  steht ein Schüssel mit Wasser und Trockenfutter ist auch dabei". Ich fühlte mich plötzlich bei Emilie als ob ich sie mein ganzes Leben kennen gelernt hätte.
Seit jenem Tag besuchte ich Emilie immer mit Danza, die anstatt mit den Hunden zu spielen, lag neben mir, während ich Fragen stellte und die Antworten aufschrieb.
1995 starb Danza sechzehnjährig. Es war Februar und kurz  danach  reiste ich mit Emilie nach Rom und Bonn. Unterwegs spürte Emilie meine große Traurigkeit. Monatelang fanden weder mein Mann noch ich Trost. Mit Danza war  ein Stück unseres Lebens gegangen. Schließlich vermenschlicht man Tiere und  klammert sich  an sie sehr.
Inzwischen kam am 24.Juni mein 44.jähriger Geburtstag zu dem Emilie  als Ehrengast eingeladen war. Es war ein ganz intimes Geburtstagsfest, denn ich bin kein Freund von großen Partys. Emilie kam vorpünktlich wie immer. Sie brachte mir eine Schachtel Pralinen und einige Rosen aus ihrem  wunderschönen Garten. Sie nahm Platz am Tisch und machte ihre Tasche auf, aus der sie einen weißen Umschlag herausnahm. Mit einem  Lächeln, das ich nie vergessen werde, sagte sie mir: "Hier liebes Kind, besorg dir einen Hund. Den will ich dir zum Geburtstag schenken".
Mich überraschte ihr Geschenk, wollte gleich ihr den Umschlag  mit dem Geld zurück geben aber es war unmöglich, dies hätte eine große Beleidigung für Emilie bedeutet.
Mit  dem Geld besorgte ich mir Tage später eine schwarze Hündin, meine jetzige, an die wir aus vielen Gründen sehr hängen. Einer davon ist, es war ein Emilies Geschenk.
Wir hoffen vom ganzen Herzen, sie erholt sich bald wieder.

Aus dem Tagebuch einer Tierliebende.

Samstag, 24. Dezember 2011

Frohe Weihnachten aus Buenos Aires. Feliz Navidad desde Buenos Aires.

Wie könnte man sich Weihnachten  oder Silvester  ohne Schnee vorstellen? In der Südhalbkugel ist  man schon  dran gewöhnt. Trotzdem vermisst man die wunderschöne Atmosphäre ¨"drüben" auf den Weihnachtsmärkten, deren Düfte nach Gewürzen, gebrannten Mandeln, Kastanien, Glühwein., Lebkuchen.
Wer käme auf die Idee hier bei  einer glühenden Hitze Lebkuchen, Weihnachtsplätzchen, Stollen zu backen. Man würde in der Küche vor der Hitze  einfach ersticken. Aber seit gestern haben wir mit dem Wetter Glück. Nach einem  starken Regen und Südwind sanken  die Temperaturen von 36º  auf 13º Grad Celsius. Man kann wieder atmen und  "denken". -Der Südwind kommt aus der Antarktis-
Die erste Woche hier in Buenos Aires nach  so vielen Monaten in Europa  verging mit Höhen und Tiefen. Viele mögen sagen, man solle sich zuerst einleben, ich glaube, es hat nicht  mit dem Einleben  viel zu tun. Hier hat sich vieles  zum Schlechten in den letzten Monaten  verändert. Wenn man 365 Tage im Lande lebt, merkt  es wohl nicht, aber in meinem Fall bin ich sehr kritisch und deswegen auch skeptisch geworden. Wir hoffen auf bessere Zeiten! Vielleicht geschieht  es ein Wunder, vielleicht tut sich etwas in der nächsten Zeit. Vielleicht ist  das Herannähen der Weihnachtszeit, der Feierlichkeiten, die  mit sich eine gewisse Melancholie bringt.
An alle Leser meiner Überlegungen wünsche ich FROHE WEIHNACHTEN!
FROHE  CHANUKA!

Dienstag, 20. Dezember 2011

Vierter Tag in Buenos Aires und schon so viele Erlebnisse. Recién el cuarto día en Buenos Aires y tantos acontecimientos.

Dienstag, den 20.Dezember.  Draußen ein wunderschöner Tag im südamerikanischen Sommer. Die Sonne  strahlt aus einem seidenblauen Himmel, Vogelgezwitscher, wunderschöne Morgenluft in Buenos Aires. Kurz vor sechs Uhr Spaziergang mit den Pudeln. Auf den Straßen kommen und gehen Leute. Manche gehen zur Arbeit, andere kommen  von einer durchgefeierten Nacht.
Heute erwartet mich wieder ein langes Pensum aber die schönen Stunden mit Facundo gestern wirken heute wie ein Lebenselixir.
Zusammen haben wir ein Lebkuchenhaus "gebastelt".
Nicht nur zur Weihnachstzeit ist ein buntes Knusperhäuschen aus Lebkuchen und Süßigkeiten ein echter Blickfang. Ob es uns beide gelungen ist? Ihr werdet es sehen!

Martes 20 de diciembre. Afuera una hermosa maniana del verano sudamericano. Un sol radiante   refulge desde un cielo azul diáfano,trino de pájaros, aire matutino en Buenos Aires.
Poco antes de las seis de la maniana  salimos a dar un paseo con nuestros Pudel. Gente que viene y que va por las calles. Muchos  se dirigen a sus tareas cotidianas, otras vuelven de una noche estrepitosa.
Hoy me espera nuevamente una larga tarea pero las maravillosas horas pasadas ayer con Facundo   tienen el efecto de un elixir de vida.
Juntos elaboramos un Lebkuchenhaus. Aquí  durante  su elaboración y luego el producto terminado.

                                       Facundo, der Hauptkoch und Zuckerbäcker.
                                       Facundo, el  jefe cocinero y maestro pastelero.


                                       Und hier das Endprodukt
                                       Y aquí el producto terminado

Sonntag, 18. Dezember 2011

Wiedersehen mit der Familie und heute abend mit den Pudeln. Reencuentro con la familia y hoy por la tarde con nuestros Pudel Danza, Daphne y Axel.

Auf den Tag haben wir schon lange gewartet. Die Monate in Europa waren voller Ereignisse und Erlebnisse. Interessante Begegnungen haben uns  bereichert. Neue Freundschaften sind entstanden, alte  verstärkt. Viele Projekte  sind auf dem Programm für 2012, 2013 und 2014. Wir hatten  wirklich nicht viel Zeit an etwas anderes zu denken als das ständiges Hin und Her und an die geographische und zeitliche Organisation der Veranstaltungen. Wieviele Ausstellungen habe ich insgesamt aufgebaut? Es waren zehn und jeder Aufbau dauert um die 6 oder 7 Stunden, wenn nicht länger. Trotz so viel "Bewegung" waren unsere Gedanken immer bei unserer kleinen Familie und unseren drei treue Hunden.
Gestern haben wir  sie besucht. Die Kinder freuten sich, die Eltern auch. Für  diese und nächste Woche ist schon viel mit Facundo geplant: Schwimmen, Fußball spielen, Schlittschuhlaufen, Tennis, Mc Donalds, Lebkuchenhaus  "basteln", malen, Kinderbücher vorlesen. . . . Ob ich alles unter einen Hut bringe?

Mucho esperamos el día de ayer. Luego de meses de gran actividad en Europa en donde  casi ni teníamos tiempo para la melancolía, aunque siempre pensábamos en nuestra pequenia familia y  nuestros perritos el reencontrarnos con Facundo, Matthias, Myriam y Eric nos llenó nuestros corazones de una inmensa alegría.
A los perritos los buscaremos hoy por la tarde. Veremos si depsués de tanto tiempo aún nos reconocen.

                                     Hier mit den Kindern und Myriam. Facundo mit seinen Trophäen aus Deutschland: Nutella und  ein T-Shirt  mit dem Berliner Bär. Aquí con los chiquis y My. Facundo con sus trofeos: Un frasco de Nutella y una remerita de Berlin.

Samstag, 17. Dezember 2011

Ankunft in Buenos Aires. Arribo en Buenos Aires

Nach einem  14 stündigen Flug  kamen wir gestern endlich in Buenos Aires an. Langsamer Überflug über Wolken und argentinischen Boden.8.15 Uhr deutsche Pünktlichkeit der LH! Der Flugkapitän kündigte  17° Grad und Südwind an. Bei uns ist der Südwind kalt und stürmisch. Regen wurde auch angesagt. Nicht anderes als  in München oder Frankfurt  am Tag  unseres Abflugs. Nur viel kälter war es dort.
Obwohl 14 Stunden im Flieger lang ist, war es ein angenehmer Flug. Nach vielen  schlafenlosen Nächten konnte ich wieder schlafen. Viel Arbeit liegt hinter mir, aber viel auch vor mir. Zunächst müssen wir zur Ruhe kommen. Aber wie schafft man das in einem Moloch wie Buenos Aires?
1.Schritt: Ankunft, 2.Schritt: Zoll und Kontrolle überstanden, 3.Schritt: Fahrt nach Hause, 4.Schritt. . . . 7.Schritt: Auspacken., 8.9. 10.Schritt: Telefonate, Telefonate, Telefonate.
Ein Erlebnis war dann die Fahrt mit der U-Bahn in die Innenstadt, uns wieder in die Kultur des Chaos einzutauchen. Vergleichen,  ich will nicht vergleichen, man kann  einfach nicht vergleichen, denn es sind ganz andere Länder und Menschen, aber ein bisschen mehr Ordnung und Disziplin könnte  in diesem Land, geprägt von Europäern, sein.

Arribo a Buenos Aires. Luego de un  excelente vuelo de casi 14 horas llegamos a Buenos Aires.
                               Bei der Landung. Flug über argentinischen Boden. Über die Wolken ein seidenblauer Himmel. Unten stürmisch, regnerisch und windig.
Aterrizando. Sobrevolando suelo argentino. Arriba de las nubes und cielo  azul diáfano, abajo  tormentoso, lluvioso y ventoso.


                                Und es fehlen  nur drei Minuten! Faltan  aún tres minutos para  llegar.


                                Bald da! Ya llegamos!


                                Der Jumbojet ist ein Flugzeug mit Gesicht. Vor allem der typische Buckel macht die Boeing 747 unverwechselbar. Sie hat  eine riesige Kapazität für 400 Fluggäste, Besatzung und viele Tonnen Fracht und alles schwebt in der Luft als ob man mit dem ICE fahren würde. El Jumbojet es un avión con  perfil. Sobre todo su típica protuberancia lo hace al Boeing 747 inconfundible. Tiene una inmensa capacidad: 400 pasajeros, tripulación y  toneladas de carga y todo  vuela en el aire tan tranquilamente como si fuera un viaje en Intercity Express. (ferrocarril)

Aus dem Tagebuch einer  Ebenangekommenen.
Del Diario de una recién llegada.
                                Ein Wallfisch für die Luft mit dem Zeichen des Kranichs. Una ballena en el aire con el signo de una grulla.
Bis zum nächsten Mal an Bord! Hasta la próxima!

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Ein Abschluß hinter mir. Neue Erlebnisse warten auf mich. Nuevas vivencias me esperan.

Ein Abschluß liegt hinter mir. Heute ziehe ich Bilanz der letzten Monate hier in Deutschland und in anderen europäischen Ländern. Die Vortragsreihe war  sehr  zufriedenstellend, denn  hier und da  sind   neue Projekte für die Zukunft entstanden. Überall  traf ich nette Leute, auch  nicht ganz nette, aber so ist halt im Leben. Heute lasse ich Revue passieren und wie ein Film  läuft der Verlauf  vieler Eindrücke der letzten Zeit. Jetzt um 8.55 Uhr sitze ich  etwas entspannter am Laptop. Koffer sind schon eingepackt und  großer Übergepäck-Gefahr droht. Was nehme ich alles mit? Bücher, meine  Leidenschaft! Bald habe ich  in Buenos Aires keinen Platz mehr in meiner Bibliothek, aber  es ist egal, ich  kaufe, kaufe und kaufe Bücher. Ich liebe Bücher und eins in der Hand zu halten und lesen, bedeutet für mich eine  große innere Genugtuung. Es ist einfach ein Genuß, mich in Bücher zu vertiefen, die meine Weltanschauung bereichern. Meine andere Leidenschaft sind Gewürze, Tee und Kaffee aller Sorten. Das nehme ich auch mit!
Um 14.45 Uhr geht unsere Maschine von München. Wir  verlassen diese wunderbare Stadt mit Herz und Seele, wir verlassen unsere lieben Freunde Gitti Grün, Kora und Rudolf Herbst, Angelika Hochleitner. Wir nehmen  auch Abschied von unserem lieben Freund Werner, der leider vor  zwei Monaten  gestorben ist. Als wir hier im August ankamen, empfing er uns noch mit seiner
Gutmütigkeit, seiner  werten Freundschaft. Heute ist er für immer gegangen aber lebt noch in uns.
Unsere liebe Freundin Anne Hirschbolz wird uns zum Flughafen bringen, obwohl sie sich von  der Arbeit, ihrer Familie und anderen Pflichten für den Tag frei nehmen sollte. Überall sind wir hier  umgeben lauter Aufmerksamkeiten und Liebe. Es fällt schwer Abschied zu nehmen aber man hat immer die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.
Morgen erwartet uns der argentinischen Sommer und dafür müssen wir über die Meere kreuzen,  gen Süden, wo andere Breite , Weite , Dimensionen die Mentalität der Menschen prägen.
Auf uns warten schon sehsüchtig Facundo, Matthias, Myriam, Eric, Daphne, Mama Danza und Axel. . . und viele, viele Freunde und Bekannte.
Die ersten Tage, Wochen wird es schwer uns  einleben zu können.
Ich werde schon vor Ort weiter berichten. Bis dahin liebe Freunde meines Blogs, mit herzlichen Grüßen noch aus meiner lieben Stadt München.
Ich sage bis bald wieder liebe Heimat meiner Eltern!

Aus dem Tagebuch einer Weltenpendlerin, die heute schon  die Koffer eingepackt hat.

Hoy se cierra otra etapa en este largo viaje de conferencias. Sacando un balance ha sido todo muy positivo ya que  a mi paso he ido sembrando proyectos para el futuro. pero que sería el ser humano sin proyectos y planes? En todas partes  hemos conocido gente muy valiosa, agradable que nos han llenado de atenciones y afecto. Algunas no han sido tan agradables pero así es en la vida. Una de cal y otra de arena.
Partimos con la sensación de la tarea cumplida. Nos cuesta mucho  separarnos de Munich, de esta maravillosa ciudad, de nuestros  queridos amigos Gitti Grün, Kora y Rudolf Herbst, Angelika Hochleitner. Nos despedimos para siempre del amigo Werner que ya no está. Cuando llegamos en Agosto nos recibió  aún con  tanto carinio y afecto. Quien hubiese pensado que  iba a morir tan pronto.
En un rato vendrá nuestra amiga Anne Hirschbolz para llevarnos al aeropuerto. Ha dejado todo de lado, familia, trabajo y un sin fin de obligaciones para poder hacerlo.
Nos resulta muy difícil dejar Alemania, tenemos tantos amigos y afecto! Pero  muy pronto volveremos.
Miro mis  valijas ya empacadas y peinso en los problemas que tendremos hoy en el aeropuerto por el sobrepeso. Qué llevo? Libros, libros y más libros. Definitivamente son ellos mi pasión. Sus contenidos enriquecen mi cosmovisión. Ya no me queda más espacio en mi biblioteca. Tengamos en cuenta que aquí en Munich  dejo  también  muchísimos.
En beve  cruzaremos  oceános, mares, rios, montanias . . . siempre en dirección al sur, allí en donde  el continente americano tiene otras dimensiones y topografías que impregnan  la mentalidad de sus habitantes.
En Buenos Aires nos espera el verano sudamericano. Facundo, Matthias, Myriam, Eric, Daphne, Mamá Danza y Axel  y muchos, muchos amigos y conocidos.
Nos costará mucho  volvernos a ambientar, pero ya informaré en los próxmos días desde el lugar.
Hasta ese momento, queridos amigos de mi blog. Saludándolos. . .

Del diario de una  trotamundos que  hoy ya empacó sus valijas.