Ausgehend von „Schindlers Liste“ beleuchtete sie die Unterschiede zwischen filmischer Darstellung und historischen Ereignissen. Anhand privater Aufzeichnungen von Emilie Schindler gab sie auch Einblicke in u. a. die Darstellung von Amon Göth und eröffnete den Schüler neue Perspektiven auf die Geschichte.
Am 28. Oktober waren die Jenaplan-Schule Jena, das Gymnasium Neuhaus am Rennweg und das Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar in der Sendehalle zu Gast. Am 29. Oktober führte Erika Rosenberg-Band ihren Vortrag an der Bergschule Apolda fort. Am 30. Oktober kamen die 9. Klasse der Regelschule Arnstadt sowie Schüler des Goethegymnasiums Weimar erneut in der Sendehalle zusammen.
