Dienstag, 16. Oktober 2012

Die Vortragsreihe in und um Regensburg geht es weiter. Heute Hemau, Regenstauf und Regensburg


Ich kann wirklich sehr stolz sein, dass ich immer wieder aufmerksame und interessierte Zuhörer habe, sowohl Schüler, Lehrer, Leiter als auch öffentliches Publikum. Ein herzliches Dankeschön an alle, die  an meiner Veranstaltungen teilnehmen!!!
Hemau, Regenstauf 001  Hemau, Regenstauf 004
In der Schule am Mönchsberg in Hemau mit Schulleiter und Schülern

Hemau, Regenstauf 008  Hemau, Regenstauf 009
In der Max-Ulrich-von-Drechsel-Realschule in Regenstauf

  




In der Jüdischen Gemeinde, eingeladen von  Frau Gebhardt der VHS Regensburg  und Frau Danziger  von der Jüdischen Gemeinde

Schindlers Helfer und Gegner

“Oskar Schindler. Seine unbekannten Helfer und Gegner” - so heißt das neue Werk von Erika Rosenberg, das rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse im LIT-Verlag erschienen ist. Auf 180 Seiten schreibt die in Buenos Aires lebende Publizistin über die heimlichen Helfer deutscher- und jüdischerseits, die dem Ehepaar Oskar und Emilie Schindler ermöglichten, bedrohte Menschen vor dem sicheren Tod in den Gaskammern zu retten. Erika Rosenberg berichtet aber auch von Gegnern, vor allem nach dem Krieg, von Institutionen, Einrichtungen, bis hin zu Geretteten, die die Schindlers mit Missgunst straften. Das neue Buch ist im Zusammenhang mit den vorangegangenen beiden Biographien von Erika Rosenberg über Oskar Schindler und dessen Ehefrau Emilie zu sehen und
vervollständigt diese zur Triologie. Die Autorin weilt derzeit zur Vortragsreise in Europa. Zuletzt war sie auf der Frankfurter Buchmesse, wo sie am Stand des LIT-Verlages ihre Neuerscheinung präsentierte.

http://tageblatt.com.ar/Sonnabend, 13. Oktober 2012

Montag, 15. Oktober 2012

Die Vortragsreihe schreitet voran. Heute an der Reihe Burglengenfeld und Schwandorf auf Einladung der FES.

 

Pünktlich um 7.35 Uhr holte uns Frau Schulze von dem Johannes-Michael-Fischer Gymnasium vom Hotel ab. Und pünktlich  fing auch die Veranstaltung für die aufmerksamen und gut vorbereiteten Gymnasiasten an. Nachdem die Leiterin Frau Dr. Panzer die Begrüßungsworte  ausgesprochen hatte, begann ich mit dem Vortrag.

Nach guten 2 UE kamen noch interessante Fragen. Auch zum Schluss meldete sich ein Schüler zu Wort mit  sehr intelligenten und  gut überlegten Ausführungen. Danach Kaffee und Kuchen  in der Direktion.

Nach der Autofahrt von  knapp 20 Minuten erreichten wir Schwandorf, wo vor dem Beruflichen Schulzentrum Oskar-von-Miller Herr Günter Kohl wartete.

Es waren wieder 90  spannende Minuten, wo die Schüler alles interessiert angehört haben.

 

Burglengenfeld und Schwandorf 001   Burglengenfeld und Schwandorf 002

Hier mit Frau Dr. Panzer vor dem Vortrag

Burglengenfeld und Schwandorf 003 Burglengenfeld und Schwandorf 004

Während des Vortrags  umgebend von interessierten Schülern

          Hier mit der Geschichtslehrerin Frau Schulze

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Mit Günter Kohl und auch sehr interessierten Schülern

Invitada por la Fundación Friedrich Ebert de Ratisbona comencé hoy con el ciclo de conferencias que durará más de una semana. Las primeras dos en diferentes ciudades fueron un exitazo, veremos como sigue todo maniana. En algunas escuelas  me conocen de anios anteriores y es por eso que el recibimiento ya se hace hasta casi familiar, como así también la despedida: Sra. Rosenberg, esperamos que vuelva el anio próximo. . .  y así lo haré.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Frankfurter Buchmesse 2012. Ein großer Erfolg! Feria del Libro de Frankfurt 2012. Un gran éxito!


Nun habe ich wieder ein wenig Zeit um im ICE von Frankfurt nach Regensburg zu schreiben und Bilder herunterzuladen.
Gestern Abend  habe ich eine Bilanz gezogen und dabei gemerkt, die Buchmesse war für mich wirklich erfolgreich, denn jetzt warten auf mich viele  neue Projekte, woran ich im argentinischen Sommer 2012/13 arbeiten werde. Von der Konzipierung mehrerer Fortbildungsseminaren bis  zwei neue Bücher sind meine nächste Zielsetzung.
Draußen regnet es, Oktoberwetter in Deutschland. Drinnen im Zug  viele Menschen, die übers Wochenende irgendwohin weg waren und  jetzt kehren nach Hause zurück.  Der ICE nach Wien hat den Bahnhof  ganz langsam verlassen. Noch sind  Vororte von Frankfurt zu sehen ganz still an diesem regnerischen Sonntagmittag.
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Am Stand von Langer Müller Herbig  Im Hotel Marriott mit Josecito                                                            
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Mit neuem Buch                                    Mit unseren Freunden Ehepaar Lemm aus Gera
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                                                             Am argentinischen Stand mit der Kulturministerin Magdalena Falase und  Verleger Daniel Divinsky
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Beim Entkorken einer Flasche Sekt!   Mit den Diplomaten Botschaftsrätin Jimena Schiaffino und Botschaftsrat Christian Machuca von argentinischen Generalkonsulat in Frankfurt und ehemalige Schüler von mir im Auswärtigen Amt.
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Josecito vor dem Congress  Center    Liebe Frankfurter Buchmesse, Adieu und bis zum nächsten Jahr 2013 mit neuen Publikationen!
Aus dem Tagebuch einer “glücklichen Autorin”, die  vom ICE an einem regnerischen Sonntag schreibt.
. . . Y con gran pena dejamos Frankfurt. Detrás nuestro los días de Feria, sonrisas, galardones, promesas, nuevas amistades. En fin  una parte nuestra  ha quedado en Frankfurt, una parte de nuestro espíritu esperando hasta el anio próximo. Despedirse es morir un poco y así lo sentimos nosotros.  Recién ahora sentada en el tren en dirección a Regensburg tengo un poco de tiempo para pensar y sacar un balance muy positivo de esta Feria.
Afuera llueve torrencialmente, dentro del tren la gente dormita el melancólico octubre otonial de esta parte del globo. Yo, Erika , medito y escribo. . .
Del Diario de una escritora feliz.

Freitag, 12. Oktober 2012

Augen Auf e.V. Erika Rosenberg zu Besuch in der Weinauschule Zittau

Freitag, 12.10.2012 und die Frankfurter Buchmesse kurz vor dem Wochenende. Y la Feria del Libro poco antes del fin de semana.

Freitag, 12.10.12 punkt 17.15 Uhr. Ich sitze im Pressezentrum wieder und tippe Beiträge. Gestern war ein sehr interessarter und anstrengender Tag. 10.30 Uhr argentinischer Generalkonsulat, 12 Uhr Termin auf der Messe. 12.30 bis 14.30 Uhr Feierlichkeiten und Empfang am argentinischen Stand. Die Empanadas und der Rotwein hat unsere müden Gemütter  ein bisschen angeregt. Frau Magdalena Fallasce, die argentinische Kulturministerin  ergriff das Wort. Es war eine schöne, kurze und herzliche Rede. (Bilder  habe ich auch, aber erst ab Sonntag). Ich habe mich wieder mit meinen Ex-Stipendiaten, inzwischen Diplomaten  Botschaftsrätin Jimena Schiaffino und Botschaftsrat Christian Machuca getroffen und über alte Zeiten gesprochen. Beide promovierten 2007 im Auswärtigen Amt. Wir erinnerten uns an viele Ex-Kollegen und Anekdoten. Ein Glas Wein kam, eins ging. . . Um 15 Uhr hatte ich wieder einen Termin, danach Langen Müller Herbig. Am Abend Abendessen im Hotel Merriott. Wer sagt, dass ein Autor nicht gut lebt, aber dabei muss auch erwähnt werden, bei solchen Berufsessen kann ich nicht richtg essen.
Heute war wieder ein sehr anstrengender Tag und am Morgen hat es sogar stark geregnet. Um 11 Uhr ein Termin mit dem Verleger Dr. Hopf, um 14 Uhr mit einer Bibliothekarin aus Nürtingen, danach mit Frau und Herrn Lemm aus Gera, dann wieder Langen Müller und Pressezentrum. Am Abend wieder ein Berufstreffen. Kein Körper hält es  aus, daher habe ich  eine  kurze Schnaufspause im Pressezentrum gemacht und schreibe meine Chronik.
Am Stand von Langen Müller habe ich interessante Buchtitel  entdeckt: Rosendorfer, ein Buch über das Leben von Ephraim Kishon, geschrieben von seiner dritten und letzter Frau, einen Roman von Stefanie Zweig, einen Roman über  das Leben eines Bankiers der in der Zeit der ehemaligen DDR ermordert wurde, einige Kriminalromane, ein Buch über das Leben von Yoko Ono u.a.
Mit so vielen Titeln weiß ich wirklich nicht, wie die Menschen immer noch und immer mehr  im Internet lesen, anstatt ein Buch in der Hand zu halten und lesen.

Aus dem Tagebuch einer Autorin auf der Frankfurter Buchmesse, die  über alles berichtet.

Viernes, finalmente viernes, pero este viernes en la Feria del Libro de Frankfurt es completamente distinto. Hace un rato que he llegado al Centro de Prensa a escribir algunos artículos luego de tres días agotadores en la Feria. Desde la maniana y hasta pasadas las 18 hs. he tenido citas, conferencias, charlas, conversaciones y hasta recepciones con convites muy especiales. Ayer  comenzamos a las 10.30 hs. en el Consulado General Argentino, a las 12 hs.  otra cita en la Feria, a las 12.30 y hasta las 14.30 hs. una recepción en el stand de argentina invitados por mis ex-alumnos de Cancillería  los 1.Secretarios Jimena Schiaffino y Christian Machuca. Cuantos recuerdos de aquella promoción del 2007, cuantas anécdotas. La Sra. Magdalena Fallace  abrió con un discurso  breve, cordial y emotivo  el acto , luego hubo empanadas y vino tinto y hasta una torta de chocolate y champán por cumplir la cámara del Libro Argentino su 40 aniversario de visita a la Feria de Frankfurt.
Y así continuó el día con nuevas entrevistas y charlas. Hoy  nuevos proyectos para nuevos libros alegraron mi espíritu. Escribir es como un elixir que a uno lo mantiene  vivo. Maniana sábado será nuestro último día por este anio en la Feria, luego  seguirán más conferencias hasta Diciembre y luego a sentarme y escribir, pero habrá pausas para hacer deportes, para Facundito y Matthias, para los Pudeln y para todos aquellos que amamos, Eric, Myriam, amigos. . .

Del Diario de una autora que informa desde la Feria del Libro de Frankfurt.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

10.10.2012 Frankfurter Buchmesse. Feria del Libro

Start der Frankfurter Buchmesse. Mit nicht so großem Trümmel fing die Frankfurter Buchmesse an. Zwischen Termin und Termin, Gespräch und Gespräch kiurze Schnaufspausen. Mal hier, mal da ein Tässchen Kaffee. Inzwischen ist es 16.51 Uhr geworden und ich sitze im Pressezentrum, wo ich einen Beitrag für eine Zeitung  schreibe.
In diesem Jahr ist Gastland Neuseeland. Später  gehen wir zu der Halle, wo der große Stand des Gastlandes untergebracht ist.
Die verschiedenen Buchtiteln, die ich bis jetzt  fast auf der Flucht gesehen haben, klingen auch sehr interessant: Hier eine Biographie von Helmuth Kohl, da Bücher über Flucht und Vertreibung. Anscheinend  sind die alten Geschichtsthemen wieder "in".
Viel Betrieb ist es heute Mittwoch nicht, eher morgen und Freitag. Bald  haben wir am ersten Messetag  geschafft, danach Abendessen im Merriott, eingeladen von einem "american publisher"

Aus dem Tagebuch einer Autorin, die heute über die Frankfurter Buchmesse informiert