Donnerstag, 17. Oktober 2013

Vorträge in der BBS II in Regensburg und im Seligenthal–Gymnasium in Landshut

 

Der Tag begann heute wieder zu früh mit den Veranstaltungen aber wirklich   sehr zufriedenstellend. Die Veranstaltung in der BBS II in Regensburg mit fast 200 Schülern war ein großer Erfolg an sich. Die Begrüßungsworte von dem Oberststudiendirektor Herr Nenning und  von der Fachleiterin und die große Aufmerksamkeit seitens der Schüler/innen sowie auch ihre Fragen haben mich tief beeindruckt. Leider hatte ich keine Zeit nach dem Vortrag, um mich mit Schülern und Lehrern auszutauschen, denn gleich musste ich  aufbrechen in Richtung Landshut zum nächsten Termin.

Vielen Dank für  das wunderschöne  Bilderbuch über Regensburg und den guten Tropfen aus der Regensburger Gegend. Und hier einige Bilder. . .

 

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Um 11.46 Uhr fuhr unser Zug nach Landshut. Schnell, schnell zum nächsten Vortrag! Vom Bahnhof hat uns die liebe Frau Ruth Mirtes abgeholt. Wir kennen uns  bereits vom vorigen Jahr und sehr oft schreiben wir uns eine nette Mail. So blieben wir im Kontakt das ganze Jahr über.

Die Mädchenschule, auch mal ein Kloster gewesen ist ein wunderschönes Gebäude, wo die Muße auch Schüler besucht.

80 Schülerinnen haben  2 Stunden lang  aufmerksam zugehört und haben  dazwischen hochinteressante und kluge Fragen gestellt.  Ein Lob an die Schüler und Lehrer! ich gratuliere!!! Vielen Dank für den schönen Wein und die leckeren Trüffel.

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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Vortrag in Metten

 

An der Reihe kam heute Metten. Das Gymnasium ist in einem wunderschönen Benediktinern Kloster untergebracht. Eine mittelalterliche Bibliothek mit ganz alten Texten, eine ganz moderne sind zusammen mit der Kirche und mit dem Festsaal die Prunkstücke des riesigen Gebäudes.

Nach den Begrüßungsworten  von Pater Erhard hörten Schüler/innen sehr aufmerksam zu. Interessante Fragen wurden gestellt.

Ein wunderschönes köstliches Mittagessen wartete auf uns nach dem Vortrag. Vielen Dank Pater Erhard für die nette Einladung! Unser Zug nach Regensburg fuhr um 14.45 Uhr von Deggendorf ab in Richtung Regensburg. Am Nachmittag  Arbeit  an der Ausstellung in der FES.

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Dienstag, 15. Oktober 2013

Willibald-Glück-Gymnasium Neumarkt

 

Der Tag hat sehr früh wieder angefangen. Vor sechs Uhr  klingelte mein Handywecker und  wie im Nu sprang ich aus dem Hotelbett. Der Dienst ruft mich jeden Morgen viel zu früh aber ich gehe meiner Verpflichtung sehr gerne nach. Nach einem sehr frugalen Frühstück führte mich  diesmal der Weg nach Neumarkt zum Willibald-Glück-Gymnasium, wo ich zwei  Veranstaltungen zwischen 11 Uhr und 15.45 Uhr hatte.

Die erste Schülergruppe strömte pünktlich in den großen Saal des Gymnasiums ein.  Nachdem Herr Dr. Kraus die Begrüßungsworte aussprach, legte ich los. Die Gymnasiasten lauschten  sehr aufmerksam die 2 UE (Unterrichtseinheiten) und stellten auch interessante und durchdachte Fragen. Das wiederholte sich  später mit der zweiten Gruppe.

Die Feststellung, dass diese Schüler gut vorbereitet waren, hat mich sehr  erfreut. Ein Lob für die Schüler, für die Lehrer und Schulleitung. Herzlichen Dank Dr. Krauss!

 

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Montag, 14. Oktober 2013

Heute Regensburg. Eine neue Vortragsreihe fängt in der Region an. Besuch an Domkapellmeister Ratzinger

 

Am Sonntag um 12.21 Uhr verließen wir Frankfurt. Die Messetage lagen hinter mir. Vor mir nun eine lange Vortragsreihe in und um Regensburg.

Im Zug ließ ich Revue passieren von den vielen Eindrücken der letzten Tage auf der Messe. So viele Gespräche,  ein paar Projekte und viel Hoffnung. Interessante Begegnungen und ein interessantes Buch, an dem ich jetzt  viel arbeiten muss. Nichts ist in diesem Leben einfach.

Am Freitagabend packte mich die Melancholie. Manchmal kann ich ja selber nicht glauben, was mir jeden Tag geschieht. Ich wollte sogar vor Glück weinen aber diesmal konnte ich nicht. ich musste die Gefühle in Zügeln halten. Am Samstagabend rief mich unser Enkel Facundo und fragte, wann wir nach Buenos Aires wiederkommen. Mich erreichte dieser Anruf auf der Messe, auf Halle 8. Um besser zu telefonieren,  setzte ich mich auf eine Bank vor schon leeren Ständen. Viele Aussteller waren bereits am Freitag abgereist. Facundos Stimme klang traurig, meine aber auch. In diesem Augenblick hätte ich mir innig  gewünscht mit ihm Tennis in Buenos Aires zu spielen. Wieder musste ich meine Gefühle in Zügeln halten.

Heute Montag  fing meine Vortragsreihe im Auftrag der FES an. An der Reihe waren das Fischer-Gymnasium in Burglengenfeld und eine Mittelschule.

Um 15.30  Uhr  besuchten wir  Herrn Domkapellmeister Georg Ratzinger, Bruder des ehemaligen Papst Benedikt. Es war eine  rührende Begegnung. Fast eine Stunde haben wir uns über viele Themen unterhalten. Wieder tiefe, bewegende Eindrücke, die Geist, Seele und Herz bereichern.

 

Frankfurter Buchmesse, Regensburg, Domkapellmeister Ratzinger 034    Frankfurter Buchmesse, Regensburg, Domkapellmeister Ratzinger 035

Im Gymnasium

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In der Mittelschule

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Beim Domkapellmeister Georg Ratzinger

 

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Freitag, 11. Oktober 2013

Und heute berichte ich von der Frankfurter Buchmesse. Y hoy informo desde la Feria del Libro de Frankfurt


Der Weg zur Messe ist im Oktober  jedes Jahres mehr als obligatorisch. Für ein paar Tage wird man in einer Welt voller Bücher, Titeln, Neuigkeiten umhüllt. Ich liebe die Frankfurter Buchmesse.  Die Welt geht einfach durch ihre Gänge,  an ihren Ständen, durch ihre Hallen vorbei. Die Buchmesse ist in meinem Leben zu etwas Unentbehrlichen geworden.  In diesem Jahr kann ich leider nur bis Sonntag früh bleiben, den  am Sonntag mittag ruft mich schon der nächste Arbeitstermin.
Gastland ist in diesem Jahr 2013 Brasilien. Interesssante Themen, Lesungen und Diskussionen.

Am Stand von Langen Müller Herbig war gestern ein High Light: Boris Becker hat ein Buch präsentiert. Kurz vor 14 Uhr  strömten Menschentrauben, Presse, Zuhörer, Jüngere und nicht so Jüngere. Alle Alterstufen waren vertreten. Manche Tennisfans, andere nicht. Ich bin am Stand geblieben obwohl  viele Termine auf mich warteten. Manche habe ich einfach abgesagt, andere  auf  später verschoben. Aber ich wollte auch dabei sein. Ich wollte  den ausgezeichneten Ex-Tennisspieler
anhören, ansehen, in seiner Nähe sein. Ich wollte die Menschenmenge  beobachten, ich wollte ihn beobachten vor der Menschenmenge. . .  Und plötzlich kam der blonde Mann mit dem Super-Aufschlag. Ganz  einfach, bescheiden , unpretentious. Ein Wasserfall an Fotos. Alle wollten  ihn  in der stündigen Pressekonferenz verewigen. Ich auch. . .

 
Hier mit der Verlegerin Frau Brigitte Fleissner-Mikorey
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am argentinischen Stand bei einer Diskussion über Literatur und Menschenrechte. In der Mitte v.l.n.r. Botschafter Dr. Polski und  Kulturministerin Frau Magdalena Fallace begleitet von den Autoren.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Veranstaltung in der Stiftung Erinnerung Verantwortung und Zukunft

 

Der Dienstag war sehr bereichernd: Empfang und Gespräch mit dem  Herrn Botschafter Daniel Polski in der argentinischen Botschaft, danach  einen sehr langen Spaziergang durch  die Berliner Straßen, von der Kleiststraße hinter dem Kudamm, an der Siegessäule vorbei, Bellevue, Hauptbahnhof, Friedrichstraße und zum Hotel an Check Point Charlie. Am Abend fand die Veranstaltung in der Stiftung EVZ statt, die sehr  gut besucht war.

Die Organisatoren Frau Veronika Sellner und Frau Uta Gerlant hatten alles wunderbar vorbereitet, wobei ich mich auch bei ihnen  rechtherzlich bedanken will.

Herr Daniel Quer Confalonieri Gesandter der Botschaft der Republik Argentinien war auch  Gast und Zuhörer der Veranstaltung.

In Kürze sind wir startbereit in Richtung Frankfurter Buchmesse. Wir verlassen Berlin wie immer mit ein bisschen Melancholie und Traurigkeit. Gerne würden wir hier länger bleiben.

 

Veranstaltung in EVZ Berlin 001     Veranstaltung in EVZ Berlin 002

Begrüßungsworte von

Frau Gerlant

Veranstaltung in EVZ Berlin 005  Veranstaltung in EVZ Berlin 006

Beim Büchersignieren      Mit einer Zuhörerin und arg. Gesandter Quer Confalonieri